Willkommen

Hier entsteht - BAUSTEIN für BAUSTEIN - ein zukunftsweisendes Konzept einer Wirtschaft und Gesellschaft, das die Vielfalt von kooperativen Chancen darstellt. Wir laden Sie ein, aktiv mitzuwirken, durch Fragen oder Anregungen ...

WirKraft ist auf keine Rechtsform festgelegt. Von Interesse ist ein modernes WirKraft-Konzept besonders für Genossenschaften, Unternehmen, Vereine, Gemeinden, Stiftungen, Parteien, Kirchen/Religionsgemeinschaften ...
Bei der Entfaltung der WirKraft geht es um intelligente Kooperationen (SmartCoop).Unsere Wir-Kraft-Experten kommen aus unterschiedlichen Berater-Berufen, Hochschulen und Verbänden. Im Bereich Genossenschaften kooperiert der Bundeverband MMW mit dem DEGP Deutsch-Europäischer Genossenschafts- u. Prüfungsverband und dem CoopGo Bund Freier Genossenschaften
Folgende Links könnten ebenfalls interessant sein: GenoNachrichten, GenoFAQ, Genossenschaft-Online, CoopFAQ
Coop - auf den Punkt gebracht - die geniale Erfindung des VORTEILS.
Neu: Genossenschaft-Online - Die Gründer-Initiative und GenoFAQ, das Geno-Wissen.

Koordination: Gerd K. Schaumann

31.08.14

Was gut für unsere Wirtschaft wäre: „Sichtbare Intelligenz“ oder „Unsichtbarer Hand“?


Thema: Effektiv und effizient eine Wirtschaft koordinieren  
Perspektive: WirMarkt - eine intelligente Form von Ökonomie
Werkzeug: SmartCoop – Immer ein WIN-WIN

Die Frage:

In meinem Wirtschafts-Studium habe ich gelernt, dass eine „Unsichtbare Hand“ das Angebot und die Nachfrage regelt. So wird Marktwirtschaft gelehrt und gehandhabt. Aber es funktioniert wohl doch nicht so gut und deshalb will man „nachhelfen“…
So entstand die Idee von „Marketing“, was etwa heißt, „Markt Machen“ …
Könnte man das auch so ausdrücken: Je mehr wir Geld für „Marketing“ ausgeben, umso stärker zeigt uns das, dass die „Unsichtbare Hand“ doch nicht funktioniert?! …
(Fragestellerin: 27, Studium der Wirtschaftswissenschaften, schreibt Promotion )

Anmerkung: SmartCoop“ nennen wir – im VerbändeNetzwerk MMW Menschen Machen Wirtschaft e.V. – Ideen, Konzepte, Strukturen – die dem effizienten Prinzip der Natur folgen: Intelligent Vorteile für das Gesamte zu gestalten. Unser Körper ist dafür ein gutes Beispiel.  Übertragen auf Wirtschaft heißt dassinngemäß: Jeder Teilnehmer denkt und handelt so, dass sein Vorteil auch für den/die anderen ein Vorteil ist oder wird. Also: Mein VorteilDein VorteilGemeinsamer Vorteil. Kurzum SmartCoop ist stets WIN-WIN …            

Die SmartCoop-Essenz der Frage

  • Welche Grundannahme und welches Risiko liegt einem Prinzip zugrunde, das die Koordination seiner gesamten Volkswirtschat einer sog. "Unsichtbaren Hand“ überlässt?
  • Gibt es vielleicht Koordinationssysteme, die intelligenter (im Zeitalter der Hochleistungs-Computer, etc.) wirken, wie eine sogenannte „unsichtbare Hand“ und dem Spiel „jeder gegen jeden“ (Konkurrenz)?

Die SmartCoop-Antwort

Sie haben eine zugleich interessante, wie auch grundlegende Frage gestellt. Einen Teil der Antwort haben Sie bereits vorweggenommen: Wenn man der Wirkung dieser „Unsichtbaren Hand“ derart intensiv „nachhelfen“ muss, wie das die Aufgabe von „Marketing“ wohl ist, dann scheint da irgendwie „Sand im Getriebe“ zu sein  ….

Dem schottischen Ökonom und Moralphilosophen Adam Smith (1776, „Wohlstand der Nationen“) schreibt man das Prinzip der „Unsichtbaren Hand“ zu. Leider wird das Prinzip oft missverstanden, oder stabil ignoriert.

Smith sprach z.B. vom Wohlstand der Nationen, im Mittelpunkt stand die Ökonomie eines jeden Landes. So etwas wie „Handelsdefizite oder           – überschüsse“ waren nicht vorgesehen. Bei Smith ging es vor allem auch um den „Wert“ in einer Gesellschaft, der sich „oft“ durch die Konzentration des Kaufmanns auf seine eigene Wertsteigerung (Gewinn) quasi „wie von selbst“ (unsichtbare Hand) auf das Allgemeinwohl auswirkt … Wohlgemerkt, Smith sprach von „Wohlstand“ und von „Wert“.

Wir haben es also sozusagen mit einer „Unsichtbaren Hand der Wertschaffung und Wertverteilung“ zu tun.

Lassen Sie uns ein Beispiel bilden:

Ein Winzer verkauft die Flasche eines Weines für 1 EUR. Ein Kunde kauft diesen Wein in einem Einzelhandelsgeschäft für 2,95 EUR.
Der Wert des Weines ist aber immer noch 1 EUR. Der „Aufpreis“ von1,95 EU, also das knapp 2-Fache hat mit dem Wert des Weines absolut nichts zu tun. Er hat seine Ursache in Steuern, Handelsstufen und Werbung.

Diesen „wertlosen Zuschlag“ hatte wohl Smith nie vor Augen …

Und genau dieser „Sektor der Wertlosigkeit“ wächst in den sog. Modernen Volkswirtschaften exponentiell. So werden allein jährlich fast 80 Milliarden EUR in Deutschland für Werbung ausgegeben. Das hat mit „Wert“ absolut nichts zu tun.

Um nicht missverstanden zu werden: Wir wissen um die Notwendigkeit vor allem auch den Unterhaltungswert von Werbung und Handel; wir wissen das durchaus zu schätzen.

Wir erwähnen dies hier lediglich, um aufzuzeigen, dass Smith im doppelten Sinne missverstanden werden könnte – und fragen deshalb:

a.   Meint und spricht er von „Reichtum in Verbindung  m i t  Wert“ und

b.   Spricht er von den Interessen der Kaufleute (Unternehmern), die diesen Wert schaffen?

Es dürfte nachdenklich machen, wie intelligent eine Wirtschaft „aufgestellt“ ist und „durchgeführt“ wird, die ein Mehrfaches des Herstellungspreises vom Nutzer (Kunden) der Ware abverlangt. …

Wirklich interessant, wenn Smith heute zum Thema „Wert“ und „Wohlstand“ nochmals zu Wort käme …

Der „moderne“ Waren-Preis setzt sich also (grob) aus 4 Hauptkomponenten zusammen:

a.   Den Preis für die Erstellung der Ware
b.   Den Preis für die Findung und Bindung des Kunden (Marketing/Werbung)
c.   Den Preis für den Weg zum Nutzer (Transport, Handel)
d.   Den Preis für die Besteuerung der Ware

(Mehr-Wert-Steuer – ein wirklich sinnvolles Wort, wenn der „WERT“ sich absolut nicht steigert! Richtiger wäre wohl von einer „Mehr-Preis-Steuer“ zu sprechen).
 
In der Wirtschaftswissenschaft wird Herr Smith gern als „Adept“ der Markwirtschaft gehandelt. Seine „Unsichtbare Hand“ soll den Findungsprozess vom Hersteller zum Verwender als „intelligente Koordinationsform“ quasi legitimieren, insbesondere jegliche staatliche Regulation davon fernhalten.

Das hat dazu geführt, in den Kategorien „Markt oder Lenkung“ zu denken. Beide Formen haben bekanntlich – mehr oder weniger stark – optimale Lösungen verhindert oder nur über starke Korrekturen (Anreize oder Regulierungen) Optimales zugelassen. 

Die Marktwirtschaft benötigt – um annähernd nachvollziehbare Lösung zu bekommen, z.B. viel Geld, um die Ware „an den/zu dem Kunden zu bringen“. Daraus entstand eine Art eigenständiger Wirtschaftsbereich, der sich um die Kundenfindung und Kundenbindung bemüht.

Der Erfolg?

Immer schönere, immer mehr Werbefilme und andere Formen von „Kauf mich – Botschaften“ mit ständig neuen Namensschöpfungen. Aber das Problem der Kundenfindung und Kundenbindung bleibt, und der originäre Warenwert ist dadurch noch nie gestiegen….

So, wie man die Hersteller von Nahrungsmittel verpflichtet hat, Angaben zum Inhalt der Ware zu machen, wäre es interessant, den Verkäufer vielleicht zu verpflichten, den Gestehungspreis und die Zusatzkosten (zumindest bezogen auf Werbung), getrennt auszuweisen. Dann könnten die Abnehmer/Kunden besser entscheiden, wie „wertvoll“ ihr Produkt wirklich ist …

Derzeit werden die Kunden doch irgendwie fehlorientiert:

·       Eine Ware, die den Kunden ohne viel „Werbekosten“ erreicht ist (scheinbar) weniger „wertvoll“, wie eine Ware mit hohen „Werbekosten“…

Wenn wir schon so viel vom „Schutz des Verbrauchers“ sprechen … Am wirklichen Warenwert dürfte der mündige Verbraucher wahrscheinlich mindestens so viel  Interesse haben, wie an korrekten AGBs …

Dass das Thema „E-Commerce“ so schnell und so nachhaltig den Handel aufrüttelte, könnte auch damit zusammenhängen, dass die Menschen irgendwie spüren, dass es oft einen enormen Unterschied gibt zwischen Gestehungspreis und dem Preis, den der Endkunde letztlich zahlen muss …

So ist z.B. ebay auch ein Versuch, Herstellern/Anbietern die hohen (nicht wertsteigernden) „Zwischenkosten“ zu ersparen. Aber ebay unterschätzte wohl die „Einspar-Energie“ der Anbieter und Abnehmer recht erheblich. Beide Seiten – Nachfrager und Anbieter – wissen zwischenzeitlich, dass die Abgabe an ebay auch den Preis (ohne Wertsteigerung) um 10% erhöht. Die Intelligenz beider Seiten, ebay beim nächsten Einkauf einfach zu umgehen (weil man sich direkt kennt), wurde wohl von den ebay-Betreibern leicht unterschätzt …

E-Commerce und das Beispiel ebay sind geeignet, die Frage zu stellen, ob derzeit so etwas wie eine Steigerung des „Wertbewusstseins“ auf Seiten der Nachfrager beginnt? …

Sollte sich gar so etwas andeuten, wie ein allmählicher Übergang von „Unsichtbarer Hand“ zu „Sichtbarer Intelligenz“?

Viel könnte daran sein, diesen Wandel in Richtung mehr „Cooperation“ zu vermuten …

Ein WirMarkt, sozusagen eine „Direktbegegnung“ von Anbietern und Nachfragern, wäre sicherlich eine interessante Option zur „Unsichtbaren Hand“.

Der KERN von so etwas wäre, die Grundfrage jeder Volkswirtschaft neu zu überdenken, um dann intelligente Wege zu entwickeln, die zu sehr viel weniger „Zusatzkosten“ beim Finden und Behalten von Kunden führen, als dies bisher der Fall ist. …

Wir nennen das „SmartCoop“ – Intelligente Cooperation. Das Grundprinzip von SmartCoop lautet:

·         WIN – WIN, immer WIN-WIN für alle Beteiligten.

Die Umsetzung ist einfach und genauso effektiv, wie natürlich:

·         Mein Vorteil - Dein Vorteil - Gemeinsamer Vorteil.

Hier gibt es keine „Unsichtbare Hand“, sondern – für jeden nachvollziehbar - „Sichtbare Intelligenz“, ausgeübt von sichtbaren Menschen, auf der einen Seite Nachfrager/Kunden und auf der anderen Seite Anbieter….

Marketing und Werbung sind bei einer Wirtschaft, die auf Anonymität und Konkurrenz aufbaut wohl kaum zu vermeiden. Ebenso wenig jedoch auch die daraus (quasi gesetzmäßig) folgenden „Zusatzkosten“, die oft genug ein Mehrfaches des ursprünglichen Warenwertes ausmachen.

Ein WirMarkt, überbrückt intelligent Anonymität und Gegeneinander. Im SmartCoop stehen die gemeinsamen Interessen der Nachfrager/Kunden mit denen der Anbieter in Cooperation.

Dass Miteinander, also Cooperation, effektiver und effizienter ist als Gegeneinander, zeigt uns täglich die Natur und erleben wir täglich mit unserem eigenen Körper, der ein wahres Genie in Sachen Cooperation ist ….

Wir würden zu Beginn jedoch nicht Konkurrenz oder Cooperation empfehlen. Wie meist im Leben, gilt auch hier der „Mittelweg“ sozusagen „Stufen der Veränderung“. Das hat auch den Vorteil, beides zu erproben und dann den souveränen Käufer die Wahl und Entscheidung selbst treffen zu lassen.

Ein letzter Satz geht in Richtung Verbraucher-Schutz. Hier lautet die KERN-Frage:

·         WER muss WARUM vor WEM und von WEM geschützt werden?

Natürlich entstehen auch bei der derzeitigen Form des Verbraucher-Schutzes Kosten, die letztlich natürlich wiederum der Nachfrager/Kunde (selbst) zu bezahlen hat…

Und dessen Effizienz?

Im SmartCoop fallen viele Voraussetzungen für diese Art von Verbraucher-Schutz weg, weil man direkt und nicht mehr anonym sich begegnet. Man cooperiert eben, und dabei gibt es viel mehr „selbstorganisierten“ Schutz, vor allem einen Schutz vor „wertlosen Wertsteigerungen“.

Leider hat sich bis heute kein Wirtschaftswissenschaftler damit befasst, z.B. zu bilanzieren:

·       Wie hoch ist diese Art von (durchaus vermeidbarer)„Vermögens-Schmälerung“ für den Kunden? 

Und genau so interessant wäre doch auch zu „erforschen“:

·       Welcher „Schutz“ bringt dem Verbraucher mehr Vorteil (in Geld ausgedrückt): Verbesserten AGBs oder mehr WERT bei den Preisen? …
 

SmartCoop und ein WirMarkt – wären das keine guten Startpositionen, für eine Wirtschaft, die durch intelligentes Denken zu koordinieren beginnt?

Und:

·       Was spräche dagegen, einer Marktkoordination zu vertrauen, die das tut, was wir alle bestens kennen: Unser Körper. Er cooperiert und koordiniert, 24 Stunden täglich, Jahr für Jahr, ein Leben lang …

 Lassen Sie uns unsere Antworten mit einer Frage an Sie schließen:

·        Könnten Sie sich vorstellen, bei Ihrer Promotion eine „Herausforderung“ anzunehmen – Sie wissen sicherlich, was wir meinen …

    

 

 

  

 

21.03.14

SmartBioL–Hybridkraftwerke ersetzen - CO2-frei - fossile Brennstoffe

MMW mit ersten Testergebnissen hoch zufrieden.

Seit zwei Jahren sichtet das MMW VerbändeNetzwerk der Deutschen Genossenschafts- und Kooperationswirtschaft – weltweit – die wichtigsten Entwicklungen im Bereich hocheffizienter Energieerzeugung. Dabei spielt der Begriff „E-Generation-2.0“ eine besondere Rolle, denn dort sind die Kriterien von MMW genau definiert, die eine Energie-Erzeugungs-Technik repräsentieren muss, um für eine nachhaltige Energiewende tauglich zu sein.

Bei „E-Generation-2.0“ geht es einerseits um qualitative Vorgaben, wie z.B. CO2–Freiheit und Ressourcenschonung. Es geht zum anderen um direkte Nutzbarkeit ohne weitere Folgekosten. Und es geht um die Einhaltung der marktwirtschaftlichen Spielregeln, wie Wirtschaftlichkeit ohne Dauersubventionen, so Gerd K. Schaumann, Vorstand von MMW.

Genau diesen Bedingungen entsprechen die SmartBioL–Hybridkraftwerke, die sich seit einiger Zeit bei MMW in der Testphase befinden. Vorrangiges Ziel ist es zunächst, auf den Einsatz fossiler Brennstoffe gänzlich verzichten zu können. Den „Ersatz“ bietet ein aus zwei Komponenten bestehendes „Input-Konzentrat“, das zur Erzeugung eines Ökogases dient, das zum Betrieb der Hybridkraftwerke auf (angepasster) BHKW-Basis dient. Zum Vergleich: Würde ein marktübliches Blockheizkraftwerk (BHKW) z.B. im Zeitraum X einen Verbrauch an Dieselkraftstoff von 1.000 Litern haben, benötigt - vergleichsweise - ein SmartBioL-Hybridkraftwerk lediglich einen Bruchteil dieser Menge in Form des SmartBioL-Konzentrates.
Unterstellt, man würde ein BHKW mit 20 KWel mit einer Jahresleistung von 6.000 Std. Energie produzieren lassen, würde das zu einem Dieselverbrauch von ca. 12.000 Litern führen und die Umwelt würde mit ca. 32.000 kg CO2 belastet. Dem stünde ein SmartBioL-Konzentrat-Verbrauch von derzeit nur ca. 2% des eingesetzten Dieselvolumens in gleicher Zeit gegenüber, und Versuche zeigen, dass sich diese Relation sogar noch verbessern lässt. Auch die „Öko-Bilanz“ lässt sich ebenfalls sehen: Es werden in diesem Beispiel vollständig(!) die ca. 32.000 kg CO2 aus der Verbrennung des Dieselkraftstoffs eingespart (!), die Abhängigkeit von Rohstoffen entsprechend reduziert und das selbst erzeugte, zur Verbrennung dienende Ökogas, ist vollkommen umwelt- und ressourcenkonform.

Das SmartBioL-Gesamtkonzept beinhaltet jedoch nicht nur die Effizienzbereiche Input-Kosten und technischer Wirkungsgrad nebst dem Faktor Lebensqualität. Es geht insgesamt um den Nachweis, dass nicht nur hochwertige Technik zeitnah zur Verfügung steht, um die Energiewende gesichert zu schaffen, sondern auch, dass diese Technik leistungsstark ist und ohne staatliche Dauer-Subventionen auskommt. Denn dann könnte endgültig mit dem Vorurteil aufgeräumt werden, dass die Erneuerbaren Energien wegen dieser Subventionen – quasi automatisch - zu Energie-Preis-Erhöhungen führen müssten.

In Anlehnung an einen bekannten Werbespruch einer Bank – so der MMW Vorstand – könnte man versucht sein zu sagen: „E-Generation-2.0 – So geht ENERGIE (-WENDE)“!

Der Fachbeirat Energie und Technik beim MMW Netzwerk ist zuversichtlich, dass mit solchen Technologien der erfreulich stetige Aufwuchs des Sektors Energiegenossenschaften und Energiekooperationen, ungebrochen weitergehen kann.

Derzeit werden noch weitere drei weitere Energie-Erzeugungs-Technologien getestet, die alle den Standards „E-Generation-2.0“ entsprechen. Auch dort sind die Eingangstests vielversprechend. Weitere interessante Konzeptionen wurden zur Beurteilung der „E-Generation-2.0-Fähigkeit“ bei MMW eingereicht.

Der MMW Vorstand ist in doppelter Weise über die positiven Entwicklungen erfreut, denn einerseits sichert man damit die Zukunft der -inzwischen über 70- Energiegenossenschaften und zahlreichen anderen Energiekooperationen in den Verbänden von MMW ab und andererseits wird damit die Energiewende nachhaltig befördert. Und das Besondere: Über ihre zahlreichen internationalen Kontakte hat sich MMW nicht nur direkte Kontakte zu hochinnovativen Gruppen in Sachen moderner Energieerzeugung geschaffen, sondern es werden auch potenzielle Absatzmärkte vorbereitet.

Inzwischen hat MMW mit Hilfe seiner zahlreichen Kooperationspartner nicht nur die weltweit systematische Technik-Identifikation ausgeweitet, sondern unterstützt auch Erfinder und Wissenschaftler z.B. bei der Umsetzung, Finanzierung und der Sicherung und Verwertung von Rechten (Patente, Gebrauchsmuster) ihrer Ideen.

Mit der Gesamtkoordination der Aufgaben wurde die MMW nahestehende „Leitgenossenschaft“ in Sachen Energie, die SCE Smart Coop Energies eG beauftragt. Zentrale Kontaktadresse „Energie“ bei MMW:  belker@menschen-machen-wirtschaft.de


04.03.14

Power to Vital – Eine Form der Energie-Erzeugung, die Menschen und Wirtschaft nützt und dabei nachhaltig unsere Umwelt schützt! (Der „Vitalisierungs-Faktor“ E-Generation-2.0)


ENERGIE benötigen wir in allen Lebensbereichen. Man kann sagen, wir sind komplett von Energie abhängig. Alles scheint ENERGIE zu sein …
Die Wissenschaft neigt immer mehr dazu, den Menschen als „Energiewesen“ zu sehen…
Die Folge: Es wäre wohl kaum vermessen demnach zu sagen, dass die "passende" Energie durchaus einen Beitrag zur "Vitalisierung" unseres gesamten Lebens leisten könnte ...

Wie abhängig wir von ENERGIE sind, zeigt uns ein „Stromausfall“, könnte aber auch ein "Störfall" sein.
Und diese Abhängigkeit wird sich weiter steigern. Das zeigt, welche Bedeutung die Energieversorgung für unser Leben hat.
 
Wen wundert’s, wenn ob dieser Bedeutung immer mehr Menschen sich für das Thema ENERGIE interessieren. Dabei geht es auch – aber nicht nur – um den „PREIS“. Die Energieversorgung – unter unterschiedlichen Gesichtspunkten zu betrachten scheint Sinn zu machen.

 
Schauen wir uns das Thema ENERGIE einmal aus der Warte der verschiedenen Interessen der Energienutzer an:
 

Der soziale Aspekt:

Energie muss bezahlbar bleiben, denn ENBERGIE ist Gebrauchsgut und kein „Luxusartikel“.

 
Der wirtschaftliche Aspekt:

Energie muss auch dort bezahlbar sein, darf zu keinen Barrieren im internationalen Wirtschaftshandeln führen, keine Einkommenschancen mindern.

 

Der Gesundheitsaspekt:

Es gibt Energieerzeugung, die hat offenkundig nachteilige Auswirkungen auf die Gesundheit, so z.B. die Erzeugung mittels Atomkraft. Dieser Aspekt wirkt aktuell und - bezogen auf den Abfall - sogar „generationsübergreifend“.

 
Der Technikaspekt:

Es ist erkennbar, dass in anderen Ländern, z.B. den USA und China, sozusagen eine „Innovations-Welle“ in Sachen Energie angerollt ist. Da geht es längst nicht mehr um „Innovatiönchen“, da scheint es um das zu gehen, was man „Quantensprung“ nennt. Und der Staat räumt „Erscheinungs-Barrieren“ ab, während in anderen Ländern solche quasi künstlich errichtet werden.

Unser Land lebt von und mit Innovationen. Man muss sich schon sehr bemühen, wenn man so etwas wie eine „Führungsrolle in Sachen Energieerzeugung“ erkennen will …

 
Der Umweltaspekt

Immer mehr Menschen achten auf Lebensqualität. Dabei spielt eine umweltkonforme Energieerzeugung eine zunehmend wichtigere Rolle. CO2-freie Energieerzeugung ist inzwischen durchaus – sogar sehr wirtschaftlich – möglich. Was hindert uns wirklich daran, dies zu tun?

Aber Umwelt hat auch etwas mit Landschaften zu tun. Ein Seeblick auf drehende Rotoren - Macht das Sinn? Ja, vorübergehend vielleicht, solange es keine Alternativen gibt. Und „Solar-Felder“? – Auch die könnten als vorübergehend akzeptabel eingestuft werden.

 
Der kooperative Aspekt:

Menschen, die sich aktiv an einer wichtigen Problemlösung beteiligen. Gerade das sagen doch Politiker, sei mehr und vorrangig gewünscht. Und jetzt zeigen die Menschen in Sachen Energiewende genau das (sie machen aktiv mit bei viel Umweltbewusstsein). Und die Politiker reagieren wie?

Fördernd – ermutigend – anregend? Das wäre gut. Die Vorbereitungen der Politik für die nächsten Monate lassen jedoch eher das Gegenteil vermuten.

 
Es gäbe weitere Aspekte, die es lohnte sich anzuschauen. Sie alle sind wichtig für eine nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung.

Wir wollen nur noch einen weiteren Aspekt betrachten, nennen wir ihn den

 
Marktwirtschaftlichen Aspekt:

Wirtschaftsförderung ist in bestimmten Situationen als Impulsgeber richtig und wichtig. Aber es ist atypisch, dass ein ganzer Wirtschaftsbereich langlebig, scheinbar dauerhaft, subventioniert wird. Das macht in Richtung Innovationen wenig Sinn, denn wer sollte auf eine solch „destruktive“ Idee kommen, Energie-Erzeugungs-Technologie zu entwickeln, wenn er sich damit Nachteile einhandelt. Das gibt es nicht? Ein Blick in das EEG macht das schnell deutlich. Dort wird genau angegeben, welche Technik Vorzüge bekommt, z.B. Zugang zum Netz oder Förderung der erzeugten Kw/h. Von Anreizen für wirklich effektive Energie-Erzeugungs-Innovationen ist wenig zu erkennen.

 
E-Generation-2.0 umschreibt und präzisiert, welchen Kriterien eine Energie-Erzeugungs-Technologie folgen müsste, um alle vorgenannten Hindernisse abzubauen.

Utopie – Illusion – nicht „Stand der Technik“? Keineswegs, wie uns unsere Recherchen – weltweit – zeigen. Gerade haben Investoren-Gruppen in den USA – beschlossen, in das Konzept „Kalte Fusion“ massiv zu investieren. Und interessant, dass auch China – in Kooperation – diese Technik-Innovation ins Land holen will.

Ob „Kalte Fusion“ eine Technik mit Zukunft wird? Das können und wollen wir nicht beurteilen. Wichtiger ist, dass es in Sachen Energie-Erzeugung vieler mutiger „Pioniere“ bedarf. Und um diesen „Pioniergeist“ – von dem unser Land eigentlich nie genug haben könnte – „herauszufordern“ bedürfte es einer grundsätzlich anderen „politischen Geisteshaltung“.

Unser Land lebt vom Fortschritt, davon, dass unternehmerische Ideen zur Realisation – sozusagen auf den Markt – kommen können. Wie das geht, das haben uns die USA (auch China und andere Länder) z.B. in Sachen Computer- und Kommunikationstechnik vorgemacht. Und sie innovieren mit „Volldampf“ beim Thema Energie-Erzeugung weiter …

 

Gut zu wissen, dass in Sachen Wasserstoff die Bundesregierung mit „power-to-gas“ das weltweit modernste Hybridkraftwerk in Prenzlau signalisiert, dass die Brennstoffzellen-Entwicklung auf hohem Niveau gefördert wird. Aber weniger gut zu wissen, dass dies alles am Mittelstand quasi vorbeigeht, dass dies fest in „konzernierten Händen“ zu sein scheint. Und beim Thema power-to-gas schaue man sich bitte genauer die Motive an …
 

Was z.B. benötigt würde,  wäre eine Art „Energie-Innovations-Fonds“ woraus die verschiedensten Innovations-Ansätze eine „Start-UP-Förderung“ bekämen.

Ein solcher Fonds müsste noch nicht einmal aus Steuermitteln finanziert werden. Es würden wahrscheinlich „Steueranreize“ genügen, um entsprechende Investoren „ins Boot“ zu holen. …

 
Problemlos könnten auch die großen Energieerzeuger hierfür einen Beitrag leisten, denn deren „Kassen“ sind bestens gefüllt.

 
Und wenn man das alles – aus welchen Gründen auch immer – nicht wollte, nicht könnte, wie wäre es dann mit einem „Energie-Kooperations-Fonds“?

Jeder Mensch, der sich – z.B. mit mindestens  100 .- EUR – an diesem Fonds (eG) beteiligt, bekäme in dieser Höhe eine Anrechnung auf zu zahlende Energiesteuern. Das macht man übrigens bei der Kfz-Steuer ähnlich, um Innovationen zu fördern … Damit würde man den „Mitmach-Effekt“ steigern und die viel kritisierte „Politikverdrossenheit“ wahrscheinlich mindern.

 
Alle diese Maßnahmen sind nur Beispiele. Sie sollen einzig deutlich machen, wie groß eigentlich der „Spielraum“ der Politik wäre, wenn man wirklich ENERGIE-ZUKUNFT sichtbar positiv gestalten wollte.

 
Wir wollen die fehlende Aufbruch-Stimmung in Sachen Energiewende nicht kritisieren oder werten. Ob, wann und wie schnell, eine nachhaltige Energiewende auf ansprechendes Niveau nun kommt oder nicht, die Verantwortung bleibt und  liegt bei jedem Menschen selbst. Und die Möglichkeiten?  Die scheinen besser zu sein, als man zunächst denken mag. Schließlich gibt es bereits über 800 Energiegenossenschaften in Deutschland. Das sind inzwischen schon über 200.000 aktive „Mitgestalter“.


Was vielleicht (noch) fehlt, ist die „stimmige und nachhaltige Technik“. Wobei wir unter „stimmig“ vor allem verstehen, dass das Mitgestalten auch nachhaltig belohnt werden kann, z.B. als eine Art ENERGIE-RENTE

 
Der Fachbeirat für Energie und Technik des MMW VerbändeNetzwerkes ist überzeugt, dass zahlreiche (der weltweit neuen) Energie-Erzeugungs-Techniken über ein entsprechendes „Belohnungs-Potenzial“ verfügen.

 
Kommen wir dem eingangs erwähnten „Vitalisierungs-Faktor“ durch ENERGIE näher? Zweifellos, mit Erzeugungs-Technologien der E-Generation-2.0 kann das Energie-Thema auf die nächste Stufe gehoben werden. Und auf dieser Stufe geht es um höchstmögliche Effektivität, Effizienz und Nachhaltigkeit, wozu dann auch Themen wie „Regionalisierung“ und „Subventionierung“ gehören.

Es machte natürlich wenig Sinn, einerseits staatliche Fördermittel (sozusagen Steuergelder) einzunehmen und daraus (oder nur deshalb) hohe Renditen zu zahlen. Das würde zu Recht kritisiert und könnten sich wohl nur Konzerne (Ausschüttungen) leisten …

 
Wenn aber eine Energie-Erzeugung ohne Subventionen auskommt, gleichzeitig zu niedrigeren Energiekosten führt und komplett die Umwelt schont?

Wer sollte dann etwas dagegen haben, wenn eine Mitwirkung an einem solchen Ergebnis, angemessen honoriert würde?

 
Das Konzept SmartBiol-Hybrid-Kraftwerke (und in Vorbereitung SmartBiol-Cat-Kraftwerke) sollte in der Lage zu sein, vorgenannte Potenziale zu erfüllen.

Die SmartBiol – Technik erfüllt nicht nur die Standards von E-Generation-2.0, sondern – so die Wirtschaftspläne – verfügt über entsprechenden Spielraum, um nachhaltig Förderzwecke zu optimieren, Energie-Renten-Konzepte zu realisieren oder – im Rahmen der ins Trudeln geratenen Betrieblichen Alterversorgung (bAV) – attraktive Lösungen zu bieten.

Und weitere Bereiche – heute leicht übersehen – bieten sich an, um mittels SmartBioL eine nachhaltige Verbesserung zu erfahren, z.B. die Schifffahrt.

 
Das nennen wir SmartCoop und ist ein Beitrag des MMW VerbändeNetzwerkes Menschen-Machen-Wirtschaft e.V. für ein nachhaltiges Wachstum eines kooperativen Wirtschaftssektors, (hier) bezogen auf den Bereich ENERGIE.

 
(Wir danken den Mitgliedern des MMW-Fachbeirates für Energie und Technik für ihre engagierte Arbeit und die vorgelegten Ergebnisse und Empfehlungen)

  

 

15.08.13

E Generation 2.0 - Eine zukunftsfähige Form der Energieerzeugung..


Das könnte auch für Energiegenossenschaften von Interesse sein, aber auch für andere Erzeugergruppen.


Die Preisschraube der Energiekosten dreht sich unaufhaltsam weiter. Keines der bisher vorgelegten Lösungskonzepte vermag die Bürger wirklich zu überzeugen. Zweifellos, die Erneuerbaren Energien haben ihre Handicaps, aber ursächlich für die Entwicklung sind sie nur zu kleinen Teilen. Eher scheint es bei den Energie-Konzernen an Mut zu innovativen Lösungen zu fehlen. Aber das heißt nicht unbedingt, sie für die Probleme allein verantwortlich zu machen. Ein Blick auf die Bereiche Forschung und Forschungsförderung in Deutschland zeigt: Wirklich innovativen Lösungen sind nicht in Sicht. Anlass genug, alles daran zu setzen, auch die Entwicklungen im Ausland, insbesondere den USA, sich genauer anzusehen. Solche Lösungen kommen unseren Vorstellungen von E-Generation-2.0 schon recht nahe. Wir haben uns solche Lösungen genauer angesehen und sind überzeugt, dass es sich lohnt, näher und intensiver sich mit solchen Lösungen zu beschäftigen. Denn in Deutschland  und im Ausland tut sich – leider oft ignoriert - einiges, vor allem auch außerhalb des universitären Bereichs. Skepsis bei den einen, Euphorie bei den anderen Gruppen – klar. Aber das Schwächeln an wahrhaft überzeugenden Lösungen auf eher traditioneller Basis, sollte uns offen machen, vorurteilsfrei das Neue zu testen …

Der Struktur des MMW VerbändeNetzwerkes gehören inzwischen eine Vielzahl von Energiegenossenschaften an, die alle – mehr oder weniger – darauf hoffen, dass die staatliche Förderpolitik um EEG und KWG in der derzeitigen Form fortbesteht. Und wenn nicht? Sicherlich eher unwahrscheinlich, dass rückwirkend Einschnitte in zugesagte Förderungen geschehen. Aber wirklich sicher ist man sich da nie …
Bedeutender ist jedoch, wie solche Förderung auf die Zukunft hin wirkt. Und da liegt die eigentliche Crux, denn – so Gerd K. Schaumann, Vorstand bei MMW – unsere Energiegenossenschaften benötigen für ihre Zukunftssicherheit zugleich Planungssicherheit.

Um mit der Energie-Zukunft angemessen umzugehen, hatte deshalb MMW zu einer Konferenz „Zukunftsfähige Energiegenossenschaften benötigen zukunftsfähige Energien“ eingeladen.
Dazu diskutierten in Halle jüngst Energie-Wissenschaftler und Zukunftsforscher mit Vertretern von Energiegenossenschaften. Erfreulich, auch solche Bereiche zeigten Interesse, die Genossenschaften als interessante Alternative zu Fonds und anderen Lösungen sehen. Hinzu kamen Entwickler, Erfinder und Repräsentanten solcher Energie-Erzeugungs-Technologien, die gemeinhin als „E-Generation-2.0“ zusammengefasst werden.

Unter E-Generation-2.0-Technologien werden vor allem solche Formen der Energieerzeugung verstanden, die u.a. folgende Voraussetzungen erfüllen:

·         C02-frei Energie erzeugen können (zumindest weitestgehend);
·         Energie im Dauerbetrieb (24 Std.) produzieren und somit keine „Netzprobleme“ verursachen;
·         Keine Gesundheitsrisiken bedeuten;
·         Sowohl individual, wie auch regional und zentral funktionieren;
·         Wirtschaftlich selbsttragend sind, d.h. ohne staatliche Dauerforderung Sinn machen.

Wer solche Maßstäbe an bestehende Techniken aktuell anlegt, sieht sich weitgehend enttäuscht, denn alle Technologien, gleich ob von Energiekonzernen wie z.B. Vattenfall oder auch von „Kleinerzeugern“ und  z.B. von Greenpeace Energy eG präferiert und eingesetzt, sie alle entsprechen (noch) nicht dem Standard von E-Generation-2.0.

„Das müssen wir uns einfach eingestehen, und wir können die Augen nicht verschließen, wenn wir z.B. von unseren Energiegenossenschaften gefragt werden, wie zukünftig deren gesetzlicher  Förderzweck optimal zu gestalten ist“, so der Vorstand von MMW.

Irgendwie sitzen wir alle in einem „Boot“ konstatierte ein Wissenschaftler zum Ende der Konferenz, denn es scheint so zu sein, dass wir maximal von einer „technologischen Brücke“  auf dem Weg zu einer wirklichen Energiewende sprechen können, eine Energiewende, die letztlich auch die Bürger unseres Landes mittragen können und wollen.

Die vorgestellten Projekte aus dem Bereich E-Generation – obwohl nicht alle schon ihre Bewährungsproben bestanden haben - waren für die Anwesenden beeindruckend genug, um mittels einer Resolution einstimmig zu beschließen, von der Politik eine Wende zur derzeitig praktizierten „Quasi-Ausgrenzung“ solcher Technologien zu fordern.

Für den Vorstand von MMW begründete das Gerd K. Schaumann so: Wir haben intensiv geprüft, ob z.B. Solar- oder Windprojekte subventionsfrei funktionieren können, wir haben geprüft, ob eine Zwischenspeicherung Sinn macht, und wir haben ebenso geprüft, wie sich die Interessen der Energie-Konzerne zu E-Generation-2.0-Projekten verhalten könnten. Das hat uns ermutigt, von so etwas wie einem möglich werdenden „SmartCoop“ sprechen zu können. Beide Gruppen sind letztlich Nutznießer solcher technologischer Entwicklungen. Es spricht deshalb auch wenig dafür, es sich leisten zu können, sich weiterhin diesen Technologien  zu verschließen. Im Gegenteil, es könnte sogar zu vermuten sein, dass man gemeinsam die Bemühungen dieser Konferenz unterstützen wird.

Und dazu stellte das MMW-VerbändeNetzwerk – ganz umsetzungsorientiert – das Projekt „SmartCoop-Energy Valley“ (SEV) vor, das unter dem Motto „Jetzt dem Land eine sichere Energie-Zukunft mit neuem Gesicht und neuem Schwung geben“, umgesetzt werden soll. Der Schwerpunkt von SEV soll sein, Energie-Parks speziell für E-Generation-2.0-Produkte zu schaffen. SmartCoop heißt dabei auch offen zu sein, solche Projekte gemeinsam, z.B. mit Vattenfall und/oder Greenpeace Energy, zu initiieren.

Analog der Bewegung,  die damals von Silicon Valley ausging, soll von SmartCoop Energy Valley (SEV)  eine Initialzündung ausgehen, vielleicht noch Trennendes zu überbrücken und sich gemeinsam zu intelligentem Handeln -wegen der Bedeutung der Thematik für unser Land - zu befähigen.

Eigens für die weitere Ausgestaltung des SEV-Konzeptes wurde eine gemischte Fachgruppe gebildet, der möglichst bald auch Vertreter der Energiekonzerne und Vertreter der Gruppe der Erneuerbaren Energien angehören sollen. Eine entsprechende Konferenz ist bereits ebenso in Vorbereitung, wie die Vergabe zur Erstellung eines Planungs-Konzeptes, welches auch z.B. Standortanalysen und Aussagen zur wirtschaftlichen Akzeptanz beinhalten soll sowie die Möglichkeiten zur Kooperation mit Bund, Land, Regionen und großen wie auch kleineren Energieerzeugern darstellen soll.

Der Vorstand von MMW wurde beauftragt entsprechende Vorgespräche mit politischen Vertretern und Vertretern der Energieerzeuger zu führen.    




13.08.13

E-Generation-2.0 – Wann Ist Energie sparen noch intelligent?


Thema: Energie sparen

(Wir beantworten hier Fragenkomplexe aus unserer Leserschaft. Aufgrund der Vielzahl von Fragen – die alle in ähnliche Richtung gehen – sind wir gezwungen recht abstrakt zu antworten. Wer seine Frage nicht ausreichend behandelt glaubt, kann sich gern wieder an uns wenden …)

Antwort

Wir sehen es so:

Nirgends in der Natur oder der Evolution gibt es ein Prinzip zu erkennen, das auf „Sparsamkeit“ (Mangel) ausgelegt ist. Eher ist ein Prinzip zu erkennen, dass tendenziell „Überfluss“ andeutet

Sparsamkeit ist also offensichtlich ein von Menschen definiertes Konzept, mit den Mustern oder Bedingungen von etwas umzugehen, was irgendwie auch durch Menschen zuvor verursacht worden ist oder zu dessen Lösung es irgendwelche Blockaden geben muss...
Nehmen wir als Beispiel die „automobile“ Fortbewegung. Zunächst war erforderlich – recht verkürzt ausgeführt -, dass das „Rad“ erfunden wurde. Das ermöglichte die Entwicklung von fahrbaren „Teilen“ (Kutsche, usw.) Man musste diese Teile allerdings immer noch durch Menschen oder Tiere fortbewegen (ziehen oder schieben) lassen.
Der Mangel: Es fehlte die Fortbewegung durch das „Teil“ (Wagen) selbst.
Die Lösung: Erfindung und Konstruktion von Motor und Kraftübertragung.
Die „Lösung“ zeigt, dass es kein Prinzip gab, was dem „Selbstantrieb“ entgegen stand. Es war nur eben noch nicht „erfunden“ oder – vielleicht besser, „entdeckt“ worden. ...

Das „Automobil“ macht den Lösungs-Schritt auch bildlich recht gut deutlich („auto“ = selbst, „mobil“ = beweglich).

Als diese „Selbstmobilität“ als nützliches Fortbewegungsprinzip entdeckt war, wurde sozusagen mehr „Fülle“ in Erscheinung gebracht. Anhand der der Verkehrsdichte kannst du diesen Weg nachvollziehen und „bewundern“ ...
Und ein „Stau“? Ist nichts dann wiederum nichts anderes als „Fülle“ , die situativ blockiert wird ...

Und die neue Lösung? Vielleicht die erdgebundene Fortbewegung aufzugeben ... Also Fliegen? Nicht unbedingt, wenn man sich die Ideen von „Stargate“ oder „Starwars“ z.B. anschaut ...

Lassen Sie uns zum Thema Energie und Sparen zurückkehren.

Also Sonne und Wind weisen uns wiederum den ersten neuen Schritt in Richtung „Überfluss“. Übrigens auch die Atomkraft (wohlgemerkt, wir sprechen nicht über Risiken, sondern über „sparen“).

Aber Sonne, Wind, Biomasse, und andere Form haben „Handicaps“.
Sie produzieren Energie nicht gleichmäßig, sind sozusagen (witterungsbedingt) diskontinuierlich (Solar, Windkraft) oder konkurrieren mit anderen Interessen, wie die Biomasse (z.B. mit Nahrungserzeugung).

Alle diese Lösungen benötigen aber zugleich Subventionen, was nichts anderes heißt, als wiederum einen „Mangel“ zu haben und „Mangel“ ist eben immer das Gegenteil von „Überfluss“ ...

„Überfluss“ und „Mangel“ sind Kontraste, und Kontraste sind wichtiger Ausgangspunkt von Veränderungen. Wir erfahren sozusagen genauer das, was wir nicht wollen und gehen dann in Richtung dessen, was wir wollen. ...

Aus der Sicht eines Unternehmens, das vom Energieverkauf lebt und darauf seine Renditeerwartungen aufbaut, sind die Themen „Energiesparen“ ebenso wenig attraktiv, wie Formen der Erneuerbaren Energien, an denen sie nichts verdienen und die ihnen außerdem noch Probleme bereiten, wie z.B. „Netzschwankungen“ bringen.... (Wir vereinfachen bewusst!)

Auch eine mögliche Strategie, Solarfelder und Windparks einfach „weg zu konkurrieren“ (z.B. durch Preisdumping oder durch eigenen Betrieb) bringt Energiekonzerne (wir nennen sie nachfolgend kurz: „E-Konzerne“) nicht wirklich weiter. Sie würden sich nur schaden, denn sie dies bedeutet ja wohl, selbst dazu beizutragen, ihre derzeit schon bestehenden „Netzprobleme“ zu vergrößern....

Ein recht komisches Verhalten – oder?

Also neue Netze bauen? Grundsätzlich ja, aber nur, wenn darin (gesichert) „ihre“ Energie fließt, also Energie, die die „E-Konzerne“ selbst erzeugt haben und daran verdienen....

Der Angelpunkt für intelligente „E-Konzerne“ ist und bleibt, sich die eigene Energieproduktion wirklich strategisch genauer anzuschauen....

Ein intelligenter „E-Konzern“ kann, wenn er seine optimalen Strategien (also aus Sicht des Konzerns) definieren täte, eigentlich gar nicht anders, als

a.   seine derzeitige Energie-Produktions-Technik und
b.   seine Abhängigkeiten von Rohstoffen

vorurteilsfrei zu beurteilen ...

Jeder intelligente Planer in einer „E-Konzern-Zentrale“ müsste dann erkennen, dass genau an dieser Stelle derzeit einiges „schräg“ hängt....

Auch, wenn es strategisch Sinn zu machen scheint, jetzt z.B. alte Kohlekraftwerke abzuschalten und zeitnah „moderne“ Kohlekraftwerke zu bauen, die Strategie ist nur – wenn überhaupt - zu 50% „optimal“. Natürlich kann man damit – in Verbindung mit der langen Laufzeitgarantie - das „Ausufern“ der Erneuerbaren Energien wegbremsen (indem man z.B. nachweist, dass kein zusätzlicher Energie-Bedarf besteht), aber das ist auch recht riskant und zudem auch recht teuer....

Das Konzept „Energiesparen“ könnte – für die „E-Konzerne“ als Argument für „Bedarf gedeckt“ auch scheinbar Sinn machen, aber eben auch wiederum nur scheinbar....

Jetzt nämlich stellt sich eine ganz andere Frage für die „Strom-Größen“ und die heißt recht einfach:

·         Wer erkennt und nutzt zuerst den Strategiewechsel in Richtung Erneuerbare Energien, allerdings der von effektiven und subventionsfreien Erzeugungs-Technik, dies die Energie-Erzeugungs-Technik der E-Generation 2.0 bietet?

Meist sind für einen allgemeinen Strategiewechsel so etwas wie „Leitwölfe“ notwendig. Das sind sozusagen solche „Größen“, die z.B. genügend strategische Kompetenz,  die notwendige finanzielle Power, genügend Kraft zum „Meinungsmachen“ und entsprechenden Lobby-Einfluss haben..

Aber das könnte vielleicht sogar noch nicht ausreichen, denn es kommt auch auf die Überzeugung des jeweils „gebundenen“ Klientels“ an, wie z.B. Aktionäre oder (Genossenschafts-) Mitglieder ... Denn: Vorstände oder Manager müssen stets berücksichtigen, so etwas wie ihr „Mehrheitsklientel“ zu befriedigen, denn sie sind ja nur angestellte Manager – nicht die Eigentümer selbst ....

Lassen Sie uns das etwas näher anhand von zwei Beispiele anschauen.

Einerseits könnte sich vielleicht auf Seiten der „E-Konzerne“ ein „intelligenter Leitwolf“ herausbilden. Nennen wir den Vattenfall. Bei den Erneuerbaren Energien könnte z.B. der „Leitwolf“ Greenpeace Energy heißen. ...

Prüfen wir deshalb, wie deren Voraussetzungen zu sehen wären, geeignete „Leitwolf-Voraussetzungen“ zu besitzen, um ein intelligentes Umsteuern, sozusagen ein „Ausbrechen“ aus ihren jeweils tradierten Strategien (Segmenten) hinzubekommen?

Zwar unterscheiden sich beide „Leitwölfe“ erheblich in puncto Größe, (allein der bei Vattenfall angehäufte Gewinn der letzten Jahre deutet auf mehr Power hin), aber der Rückhalt von Greenpeace in der Öffentlichen Meinung könnte dieses Handicap kompensieren....

Beide „Leitwölfe“ wachsen nicht durch „Energiesparen“, sondern natürlich nur durch den Verkauf von Energie. ...
Blicken jedoch beide auf ihre aktuelle „Produktions-Situation“, scheint es dort etwas in Richtung von optimal zu „hapern“. Die einen wollen z.B. neue Kohlekraftwerke bauen, während die anderen auf die Speicherfähigkeit der von ihnen erzeugten (erneuerbaren) Energien schauen müssen, weil Sonne und Wind nur diskontinuierlich produzieren ....
So unterschiedlich beide „Leitwölfe“ auch sein mögen, beide hadern irgendwie mit Problemen die ihnen aus ihrer eigenen Energie-Erzeugungs-Technik gegenübertreten, für die sie derzeit schwerpunktmäßig  werben und eintreten. ...

Und – so paradox es klingen mag, beide „Leitwölfe“ müssten eigentlich sogar „gemeinsame Sache“ machen, denn sie haben ähnliche Probleme: Sie müssten z.B. zu einem Strategiewandel in Sachen Energie-Forschungs-Förderung und staatliche Energie-Förderung aufrufen, um endlich die bereits in den Startlöchern stehenden,  zahlreichen, hocheffizienten Lösungen der E-Generation 2.0 - im eigenen Interesse und natürlich der Gesellschaft des Landes – zeitnah in Stellung zu bringen und selbst anzuwenden...

Aber beide haben dazu eine ähnlich große Hürde aus ihrem aktuellen Verhalten und der Unternehmens-Vergangenheit zu überwinden: Sie müssen zugleich damit klarkommen, diesen mehr als fälligen und quasi „quantensprungartigen“ Strategiewechsel ihrem „Altklientel“ vermitteln zu können....

Und genau das scheint es zu sein, was sie (noch) nicht befähigt, sich in Richtung „intelligente Lösungen“ zu bewegen.

Greenpeace Energy z.B. hat seine zahlreichen Mitglieder jahrelang aufgerufen, in Solar, Windkraft, etc. zu investieren. Mit dem Erscheinen einer E-Generation 2.O würden die Renditeerwartungen dieses „Altklientels“ vermutlich – sofern das nicht durch staatliche Subventionen abgefedert würde - recht zeitnah quasi ins „Wertlose“ rutschen. Es erscheint angemessen, zu zweifeln, dass Greenpeace zu einem solchen „Strategie-Wechsel“ die Kraft hätte, auch wenn dies noch so intelligent wäre ....

Also weiter so?

Und Vattenfall?

Die könnten es bezüglich eines solchen intelligenten Strategiewechsels sogar einfacher, zumindest leichter haben! Warum? Sie müssten zwar z.B. ihre Kohleförderung tendenziell zurückfahren, könnten aber ihre bestehenden (und natürlich auch neu gebauten) Kohlekraftwerke relativ zügig (und zudem kostengünstig) umrüsten. Und was ist mit deren „Altklientel“, das zugleich auch das „Mehrheitsklientel“ ist, deren Zustimmung der Aufsichtsrat und das Management für einen Strategiewechsel benötigen? Die würden sogar möglicherweise sogar folgen, wenn das Management in der Lage wäre, aus diesem Strategie-Wechsel abzuleiten, dass sich der aktuell negative Umsatz-und Gewinn-Trend bei Vattenfall umkehren ließe. ...

Wir sehen – verkürzt gesagt – eher (noch) strategische Vorteile bei Vattenfall bezüglich eines intelligenten Umsteuerns in Richtung E-Generation-2.0. ...

Wenn wir „noch“ sagen, dann meinen wir damit auch, dass – sofern sich beide „Leitwölfe“ (in unserem Beispiel Greenpeace und Vattenfall) beharrlich verweigern, sich positiv mit einer Strategie in Richtung E-Generation-2.0 auseinanderzusetzen, die „Kraft des Faktischen“ beginnt zu wirken. Was dazu führen könnte, dass die Nutzungsvorteile von E-Generation-2.0 gänzlich sozusagen an beiden „Leitwölfen“ vorbeilaufen könnten. ...

Warum?

Weil diese E-Generation-2.0 hervorragend geeignet ist, gänzlich neue Allianzen zu finden und zu bilden, wie z.B. Stadtwerke wieder erstehen lassen, Gemeinden als ortsnahe Energieerzeuger wirken zu lassen, sich noch mehr kooperative Erzeugergemeinschaften bilden würden – die flexibel genug sind, solche Vorteile zu nutzen ...
Denn E-Generation-2.0 kann regional eingesetzt werden, und würde damit z.B. auch den horrenden Energieverlust vermeiden, den lange „Energie-Transportwege mit sich bringen. Was die meisten Bürger nicht wissen: Allein dieser „Transportverlust“ (ca. 40%!) würde ausreichen, um alle Privatkunden, sowie Kleinstunternehmen kostenlos mit Strom zu beliefern ..

E-Generation-2.0 ist hervorragend regional einsetzbar.
Außerdem ist E-Generation-2.0 sogar gänzlich ohne staatliche Energieförderung rentabel (ohne EEG oder KWG ...) Und somit käme auch die Bundesregierung aus den wenig überzeugend wirkenden „Erklärungsnöten“ heraus, den Menschen erklären zu müssen, dass ausgerechnet wegen der Erneuerbaren Energie und deren Förderung, der Strompreis immer weiter steigt und möglicherweise die „Schallgrenze“ von 30 Cent pro KW(h bald erreicht wird  ...

Unsere Berechnungen zeigen, dass je mehr Energie mittels E-Generation-2.0 erzeugt wird, der Strompreis nicht nur stabil bliebe, sondern gar zurückgehen kann. Strompreise zwischen 15 bis 20 Cent sind durchaus machbar!

E-Generation-2.0 birgt ungeahnte Potentiale, und daraus ließen sich sogar völlig neue Modelle „stricken“, wie z.B. so etwas wie eine sinnvolles, wertstabiles Konzept einer „Bürger-Energie-Rente“ ...

Auch, wenn wir uns jetzt den „Zorn der Menge“ zuziehen sollten, sprechen wir es trotzdem aus und formulieren bewusst zugespitzt: Wer auf Verbrennen von Energie setzt handelt genauso „unintelligent“, wie diejenigen, die die in Zukunft weiterhin (allein) auf „Brücken-Energie-Technologien, wie Solar oder Wind setzen wollen....

Auch wer sich beim Energiesparen als besonders gescheit oder „wertvoll“ empfindet, sollte prüfen, ob er die Menschen wirklich intelligent berät, denn naturkonform ist Sparen nie, es reduziert lediglich den jetzt notwendigen „Druck“ in Richtung qualitativ sinnvoller, weil effizienter Veränderungen ...

Wir respektieren aber, dass jemand dazu anders denkt, vor allem, wenn er daraus seine Einnahmen bezieht...

Und was wäre nun ein intelligenter „Leitwolf“ in Sachen Energie?

Jemand, der sich einer Technologie zuwendet, die z.B.:

·         CO2-frei funktioniert
·         Die ohne Subventionen (zumindest ohne Dauersubventionen) wirtschaftlich ist.
·         Eine Technologie, die den Menschen keine Energie-Steuern und Umlagen abverlangt, und dadurch unnötig die Preisschraube in Richtung Verbraucher gedreht wird.
·         Eine Technik, die gleichmäßig und hocheffizient funktioniert und damit keine „Netzeinwände“ produziert ...
·         Eine Technik, die (weitgehend) ohne bzw. mit nur wenig Ressourcenverbrauch wirkt.
·         Eine Technik, die keine Gesundheitsprobleme für diese und folgende Generationen (latent) in sich birgt, wie z.B. die Atomkraft
·         Eine Technik, die wir leicht beherrschen können, usw.

Und letztlich, eine Technik, die sogar den Strompreis senken könnte, sowie eine Technik, die sich als „Exportschlager“ verstünde und damit andere Länder förmlich zum Einschwenken in Sachen CO2 brächte ...- gänzlich ohne so etwas wie „Kyoto-Protokolle ....

Dies könnte aufgrund der technischen Voraussetzungen eine E-Generation-2.0 quasi von selbst geschehen lassen ...

E-Generation-2.0 – (r)eine Utopie? Nein, ganz und gar nicht!

Solche Techniken gibt es!
Wir haben sie selbst in Augenschein genommen!

Wo? Auch bereits jetzt in Deutschland, vor allem aber in den USA, aber in China und anderen Länder ...

Würden wir diese „Schätze zur Energie-Erzeugung“ nur partiell genauso – finanziell und forschungsbezogen – begleiten, wie wir dies bei der Atomkraft getan haben, dann wäre ganz sicher sogar unsere Politik in Richtung „intelligent“ unterwegs ...

Dann würde sich – Sie werden es nicht glauben – auch so etwas wie „Energiesparen“ erledigen!

Wir, die Menschen, die zahlenden Kunden  – und natürlich auch die „Leitwölfe“ haben immer die Wahl... 

Selten haben wir es jedoch bisher geschafft, wirklich intelligente Lösungen aus Einsicht herbeizuführen. Meist benötigten offenbar Menschen und Regierungen so etwas wie (scheinbar) kritische Situationen ...

Wir alle haben es in der Hand mitzuhelfen, dass in Sachen Neuer Energie-Erzeugungs-Techniken, dieses Mal alles etwas intelligenter verläuft: Und das heißt, intelligent zu sein, bevor eine Krise relativ „brachial“ zum Kurswechsel zwingt ...

Es lohnt sich wirklich, sich für E-Generation-2.0 – Lösungen zur zukunftsfähigen Energie-Erzeugung zu interessieren und sie – vorurteilsfrei – zu unterstützen. ...