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11.03.21

Prüfungsverbände - Was ist der Mehrwert für Genossenschaften?

 

 

Essenz: 

Genossenschaften und deren Anliegen sollten im Mittelpunkt der Verbändearbeit stehen. Nennen wir das „MEHRWERT-Bezogenheit“. Doch die Verbände interessiert scheinbar mehr das gute Verhältnis zum „Staats-Apparat“. Mehr Bürokratie und weniger Mehrwert ist die Folge für die Verbandsmitglieder. Bedarf es erst der Aufhebung der Zwangs-mitgliedschaft der Prüfungsverbände, bevor diese Verbände erkennen: Im Mittelpunkt muss der „Mehrwert“ für Genossenschaften und deren Menschen stehen, sonst beschleunigt sich die EU-Harmonisierung: Das Verbändemonopol kippt dann eher als erwartet! 

Frage

Wir sind seit 4 Jahren eine Genossenschaft. Gerade hat man uns unser Prüfungsverband benachrichtigt, dass die nächste „Prüfung „droht“. Wir vermochten nie zu erkennen, worin der „Mehrwert“ für Genossenschaften besteht, dass man Zwangsmitglied in einem Prüfungsverband sein muss, dort Beiträge zahlt und dann noch für eine „Pflichtprüfung“ recht viel Geld für eine Leistung bezahlen soll, für die es absolut keine erkennbare Gegenleistung gibt. Der Prüfer hat sich bei der letzten Prüfung mit Sachen beschäftigt, die entweder unser Steuerberater schon bearbeitet hatte oder wir selbst wussten. Und als wir ihm für uns wichtige förderwirtschaftliche und zwischenmenschliche Fragen stellten, vertröstete er uns: „Ich werde mich sachkundig machen und mich dann melden“. Auf diese Rückmeldung warten wir inzwischen seit über 4 Monaten. …

So ein Verhalten erinnert uns (alle Mitglieder!) daran, es käme ein Kunde zu uns und wir würden ihn „zur Kasse bitten“, ohne dass man die gewünschte Leistung für den Kunden erbracht zu haben. Was dem Kunden keinen „Mehrwert“ bringt, würden wir niemals in Rechnung stellen. …

Manchmal habe ich den Eindruck, es gehe den Beschäftigten in einem Prüfungsverband nur darum, einer auferlegten „Pflicht durch den Staat“ nachzukommen.

Und dabei hatten wir z.B. erwartet, der Prüfer hätte uns helfen können, z.B. einen seit einiger Zeit bestehenden Streit zwischen einigen Genossenschaftsmitgliedern zu klären. …

Sein – recht lakonischer Hinweis: „Ich bin Prüfer und kein Psychologe“. …

Was wäre, wenn wir uns einfach weigerten, uns auf diese Art prüfen zu lassen oder gar einem solchen „Mehrwert-Verweigerer-Verband anzugehören?

Der Raiffeisen würde staunen, wenn er sähe, was man aus seiner Idee gemacht hat. ….  Eigentlich sollte man in eine andere Firmen-Form umwandeln. Dann wäre man zumindest dieses „Kasperle-Theater los. …

Antwort

Ihr sprecht gleich mehrere Themenbereiche an. Weil diesen Beitrag auch zahlreiche Genossenschaftsmitglieder aus anderen Genossenschaften lesen, wollen wir eure Themenbereiche/Anliegen zunächst etwas strukturieren.

·       Zuvörderst vermisst Ihr den Mehrwert solcher Prüfungen.

Was ein solcher Mehrwert ist, könnte bei jeder Genossenschaft durchaus anders gelagert sein. Gleich in allen Punkten ist jedoch, dass die „Leistung“ eures „Prüfers“ aus eurer Sicht – und für euch – relativ „wertlos“ war. Ihr hattet irgendwie das Gefühl, in einer „Verbands-Schablone“ zu stecken.

·       Für eure eigentlichen Probleme war der „Prüfer“ nicht kompetent.

Das hat meist die Ursache darin, dass die Verbände den Weg des geringsten „Widerstands“ gehen:

·       Sie möchten es der „Aufsichtsbehörde“ rechtmachen und auch bei der sog. Qualitätsprüfung“ (ab einer bestimmten Größe der Genossenschaft“) gut dastehen. …

Würde es euch überraschen, wenn wir sagen, dass solche Probleme, wie ihr sie habt, weder für die Qualitätssicherung (Wirtschaftsprüferkammer), noch für die Aufsicht (Wirtschafts-ministerium des Landes) relevant sind. …

Wir bestreiten nicht, dass deren Personal durchaus bekannt ist, was Psychologen tun, aber das war es dann auch schon … Man könnte durchaus sagen:

·       Verwaltungsvorgänge werden abstrakt gesehen, Menschen kommen dabei (noch) nicht vor.

Die Verbände sind „klug“ genug, zu unterscheiden, was ihnen (derzeit) mehr „Probleme“ bereiten könnte:

·       Eine Mitglieds-Genossenschaft oder eine Verwaltung.

Nennen wir dieses Problem mal – durchaus provokant – die „Nähe der Deutschen zu Obrigkeit“. …

Jetzt, wo ihr das wisst (aber ihr wusstet das sicherlich schon vorher), solltet ihr klug agieren (nicht re-agieren) können und eure Verbände dennoch zur Einsicht bewegen können. …

·       Innerverbandliche Willensbildung und Beschlussfassungen der Mitglieder auf Verbandsversammlungen sind die wichtigsten Gestaltungs-Möglichkeiten der Mitglieder.

Würden wir derzeit jedoch eine Umfrage bei allen in Deutschland zugelassen „Prüfungsverbänden“ machen, käme wohl folgendes Ergebnis heraus:

·       Nein, in Bezug auf den „Mehrwert“ von Prüfungen hat es bisher weder Anträge noch Diskussionen der Mitgliedschaftsgenossenschaften auf Verbands-versammlungen gegeben.

An diesem Faktum ist wohl (zunächst) nicht zu rütteln.

Aus Sicht der Verbände scheint eure „Beschwerde“  nicht „störend“, man kann durchaus so weitermachen, wie bisher.

„Mehrwert“ hin oder her, denken wohl derzeitig die Verbände. Wichtiger - aus Verbandssicht - ist, dass man den „staatlichen Erfordernissen“ getreu folgt. …

Man nennt es wohl die „Welt des Korrekten“, nicht die „Welt der Notwendigkeit oder Menschlichkeit“. …

In dieser „Welt“ muss alles (formal rechtskonform) funktionieren; die Menschen sind in dieser „Denke“  (noch) eher „nebensächlich“. …

Es gibt die nett, jedoch vielsagende  „Weisheit“:

·       Politik ist so, wie man sie werden lässt, Verwaltung ist so, wie man sie werden lässt - und auch

·       Verbände sind so, wie man sie werden lässt. …

Ihr bemerkt selbst:

·       Im Genossenschaftsbereich scheint – verbandsbezogen – eine Menge an (mehrwertbezogener) „Schieflage“ zu bestehen. …

Aber den Verbänden scheint bisher kaum bewusst zu sein, was sie die dieser Haltung wirklich (selbst) „verursachen:

·       Langsam zwar, aber sicher wird das „Fahrt“ aufnehmen, was sie eigentlich (unbedingt) verhindern möchten:

Sie bewegen sich in eine Situation hinein, in der immer mehr Menschen erkennen werden, dass:

·       Eine „Pflichtmitgliedschaft“ von Genossenschaften in dieser Art von Verbänden nur wenig Sinn macht.

Die Verbände schaffen es (bisher) einfach (noch) nicht, den „Mehrwert“ zugunsten der Mitgliedsgenossenschaften zu erzeugen, den es eigentlich jetzt bedarf, um den (verbandlich erwünschten) Zustand des  „Status quo“ (Pflichtmitgliedschaft) zu verteidigen!

Noch hält das Band, des  deutschen Sonderweges in der EU:

·       „Pflichtmitgliedschaft“ für alle Genossenschaften.

Die Frage ist nur, wie lange dies „Band“ wirklich  hält, wenn die Genossenschaften immer weniger erkennen, dass:

·       Der Mehrwert fehlt?

Episoden, wie ihr sie beschreibt, sind „Wasser auf die Mühlen“ derer, die über EU-Harmonisierung im Genossenschaftsbereich nicht mehr nur nachdenken, sondern bereits mit dem Handeln begonnen haben …

Aber würde damit das Thema „Mehrwert“ geklärt?

Nicht unbedingt, denn dafür bedarf es noch mehr Sensibilisierung in den Genossenschaften, verbunden mit konsequenteren Aktionen, wie z.B.:

·       Vor einer Prüfung die Fragen/Themen aufzuschreiben, die im Rahmen der Prüfung im Interesse der Genossenschaft so zu klären wären, dass dadurch dieser erhoffte „Mehrwert“ entsteht.

Was dieser „Mehrwert“ ist, kann nicht aus Sicht eines Prüfers geschehen, sondern muss aus Sicht der jeweils betroffenen Genossenschaft (Vorstand/ Aufsichtsrat) erfolgen. …

Warum nicht in den Genossenschaften beginnen, entsprechende Anträge an die Mitgliederversammlungen ihrer Verbände zu stellen und auf den deren Verbandstagen zu diskutieren und zu beschließen?

Auch dies sollte Genossenschaften nachdenklich machen:

·       In EU-Ländern – in denen keine Pflichmitgliedschaft in Verbänden besteht – gibt es „muntere“ Verbände, zufriedene Genossenschaften. …

Themen wie dieses, sind dort längst in der Diskussion …

Was hält euch auf, diese „Mauer“ zu durchbrechen. Wie wäre es z.B., das Thema „Mehrwert-Prüfung“ oder „Mehrwert-Betreuung“  etwas „politischer“ anzugehen und

·       Eure Wahlkreisabgeordneten und Parteien einzubeziehen. Auch Petitionen können manchmal nützlich sein. …

·       Einen (mehrwertbezogenen) Verbände-Vergleich zu starten.

Ein kleiner Hinweis am Rande:

·       Genossenschaften könnten durchaus auch zugleich mehreren Verbänden angehören. …

Ob das „Mehrwert“ bringt?

Nicht unbedingt, aber wie wäre es damit, eine Umfrage zu starten und eine „Mehrwert-Anlayse“ zu Verbänden ins „Netz“ zu stellen?

Wenn ihr zum Thema „Mehrwert“ weitere Erfahrungen sammelt oder andere Genossenschaften ähnliche Themen bewegen:

·       Dann lasst es uns das bitte wissen! …

 

Kooperation – Ist die geniale Erfindung des nachhaltigen Vorteils!

Redaktion: Fachgruppe GenoFAQ - im SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) des MMW (Bundesverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft) Kontakt: gks@menschen-machen-wirtschaft.de

Unsere Berater für Genossenschaftsfragen: DEGP Deutsch-Europäischer Genossenschafts- u. Prüfungsverband e.V. (info@degp.de) und der CoopGo Bund Freier Genossenschaften (gw@coopgo.de)

Unsere Berater für Quantenwissenschaft: QuantenInstitut (IWMC Internationale Wissenschafts-u. MedienCooperation) info@quanteninstitut.de

 

  

15.07.20

Corona – Die „Spurensuche“ - Testbereich: Menschen (allgemein)

 

Deutet sich so etwas wie ein „Paradoxon“ an? Die Möglichkeit ist nicht auszuschließen, dass der „Corona-Virus“ weniger „problematisch“ war, wie die dazu gegebenen Informationen und beschlossenen Maßnahmen.

Der „Vital-Impulse-Test“ und auch der „Klarheits-Test“ signalisieren, dass diese Annahme nicht unwahrscheinlich ist.  

Testen Sie einfach selbs!

Selbst-Tests – Wege zu mehr eigener Souveränität

Frage:

Sie haben recht klar, aber eher global, wichtige verschiedene Bereiche „untersucht“ und bewertet. Was uns fehlt ist eigentlich ein direkterer Bezug, wie sich „Corona“ oder die „Corona-Zeit“ auf die Entwicklung einzelner Menschen oder Gruppen ausgewirkt hat. …

Gibt es Unterschiede zwischen dem Lebensalter, Sozialen Gruppen, Frauen und Männer. Kinder und Erwachsene, Arm und Reich, Kranke und Gesunde, Regionen, Konfessionen, Tätigkeitsfeldern .. oder was auch immer …

Auch wenn es sicherlich zu früh ist, dazu etwas Genaueres zu sagen, gibt es erste Einschätzungen? 

FragestellerIn: Sozialarbeiter (und ähnlich; eine Gruppe von Politikberatern)

Antwort:

Ihre Frage klingt auf den ersten Blick recht „vermessen“, denn wissenschaftliche Untersuchungen „erklären“ erst im Nachhinein, warum etwas so oder anders gelaufen ist, welche Folgen das hatte und welche „Schlüsse“ zu ziehen wären. …

Man wertet Verläufe (dieser) Vergangenheit aus und versucht dann daraus Empfehlungen (Prognosen) für die Zukunft zu geben. …

Kritiker solcher Vorgehensweisen fassen das – wenn auch wohl etwas zu hart ausgedrückt - etwa so zusammen:

·         Die Zukunft aus dem „Rückspiegel“ zu deuten.

Nun, nicht nur Autofahrer wissen, wie problematisch so etwas ist. …

Unsere „Vital-Impulse-Testings (V-I-T)“ oder „Klarheits-Tests (K-T)“ sind nicht auf Erfahrungen konkreter Abläufe oder Aktionen abgestellt, sondern basieren auf ermittelten „Schwingungswerten“. Sie funktionieren sozusagen nach dem Prinzip

Wenn – Dann

Nehmen wir dazu einige  Beispiele:

Worte sind Träger von Energie-Schwingungen, ebenso auch Farben. Auch Regionen oder „Umgebungen“ sind Träger von „Schwingungen“. Selbst Betriebe oder Vereine verfügen über besondere Eigenschwingungen, die permanent „ausgesendet“ werden und auf die Umgebung – also auch auf Menschen, einwirken.

Halten sich in diesem Umfeld Menschen auf, „empfangen“ sie diese Schwingungen und „integrieren“  sie in ihr eigenes (individuelles) „Grund-Schwingungs-Feld“.

Ist die „Grundschwingung“ eher niedrig, führen niedrige Schwingungen entweder zu einer Stabilisierung der ehedem niedrigen Grund-Schwingung oder sie blockieren (meist unbewusste) wichtige Schwingungserhöhungen. …

Wer oder was bereits mit einer niedrigen Grundschwingung „belastet“ ist, wird von einer zusätzlichen negativen Schwingung letztlich „stärker“ belastet, wie jemand mit einer höheren Grundschwingung. …

Krankheit z.B. ist eine niedrige Schwingung. Je nach Krankheitsbild sind partielle Körperteile „sehr negativ schwingend“ (Schwingungsblockaden – SB), oder der gesamte Körper ist sogar in Gänze „belastet“.

Wir schließen daraus, dass durch Corona besonders solche Menschen betroffen waren bzw. sind oder werden, die bereits unter einer (latenten) „Schwingungs-Blockade“ (Krankheit) leiden oder litten. Auch bestimmte Einstellungen zum „Alt-werden“ oder „Alt-sein“ führen zu – nicht zu unterschätzenden Schwingungs-Blockaden.

Viren und Bakterien bevorzugen – ganz allgemein gesagt – ein niedrig schwingendes „Körper-Milieu“. …

Die Annahme, dass genau solche „vorgezeichnete“ Personengruppen von einem „Virus“ (welcher Art auch immer) sozusagen „befallen“ werden, sollte eigentlich keine „Überraschung“ mehr sein. …

Genau umgekehrt verhält es sich bei Kinder, die stabil über recht hohe „Grundschwingungen“ verfügen. ….

Wer halbwegs bereit ist, sich auf das Thema „Schwingungen“, besonders auch „Köperschwingungen“ einzulassen, braucht eigentlich nicht abzuwarten, bis entsprechende langwierige und teure Studien zum Thema „Corona“ vorliegen. …

Ihr erkennt bereits aus diesem Beispiel, wie eine angemessene „Risiko-Vorsorge“ (gegen jede Pandemie-Art!) aussehen könnte. …

Nehmen wir ein weiteres Beispiel:

·         Beschäftigte, die mit ihrem Job unzufrieden sind, gar Angst vor Entlassungen haben, weil sie vermuten, dass z.B. wegen zunehmender Digitalisierung oder fehlendem Absatz der Produkte, sozusagen ihre wirtschaftliche Zukunft „unsicher“ ist.

Auch das wäre ein guter Platz für „Viren“:

Ein niedrig schwingendes Milieu, das Angst oder Hoffnungslosigkeit quasi „konserviert“. ….

Schon diese beiden Beispiele zeigen recht deutlich auf, unter welchen Gesichtspunkten es Sinn machen würde, Studien „treffsicherer“ zu konzipieren.

·         Ohne Berücksichtigung schwingsbezogener Differenzierungen werden solche Studien kaum – perspektivisch gesehen – wertvolle Aussagen liefern.

Wer meint, aus der „Vergangenheit“ wertvolle Schlüsse für die Zukunft ziehen zu wollen, ignoriert wichtige Erkenntnisse z.B. aus der modernen „Quantenforschung“.

Nun wir vermuten jedoch eher, dass das bisher bekannten Forschungs-Modell fortgeführt wird. Kaum anzunehmen, daß die Politik bereits hinreichen „gewappnet“ ist, eine (schwingungsmäßig) wirksame Vorsorgekonzeption zu entwickeln. …

Maßgebliche Einfluss auf das Thema „Corona“ haben sicherlich auch die Massenmedien genommen.

·         Sie konnten gar nicht genug „Warnmeldungen“ und andere „Horrormeldungen“ zu verbreiten.

Aus Sicht der Geschäftspolitik von Massenmedien angemessen, aber aus Sicht der Menschen problematisch. Kurios, dass die vermutlich „Geschädigten“, sozusagen selbst dafür sorgten, dass ihnen wichtige „Schwingungsenergie“ quasi entzogen wurde.

Die Wirkung:

·         Die Käufer der schlechten Nachrichten zahlten Geld dafür, dass es ihnen danach noch schlechter ging. Sie kauften sozusagen – unbewusst – „schlechte Energie“ ein.  …

Hier ist noch eine Menge „Aufklärung“ und Aufarbeitung notwendig.

Wurde den Menschen im Rahmen der „Corona-Zeit“ wirklich (politisch) geholfen?

·         Wir vermögen eine „Hilfe“ nicht wirklich zu erkennen.

Man mag zu anderen Schlüssen kommen, jedoch unter „Schwingungs-Sicht“ gesehen, muss man einfach skeptisch sein, ob für die Zukunft wirklich so etwas wie eine wirksame „Pandemie-Vorsorge“ entstehen kann bzw. wird. …

Was wäre politisch zu tun, bzw. zu ändern?

Vielleicht begänne man mit einer Funktions-Trennung des Parlamentes.

Die Abgeordneten sollten zukünftig sich darauf begrenzen, Gesetze zu entwerfen und die Verwaltung zu überwachen. Das Abstimmen über Gesetze sollte auf die betroffenen Menschen - das Volk - übertragen werden. …

„Corona“ hat auch deutlich gezeigt, die betroffen Menschen wurden mehr und mehr auf die Rolle einer „Gefolgschaft“ reduziert, man könnte es auch „schleichende Ent-Demokratisierung“ nennen. …

Woher nehmen Abgeordnete bloß die Gewissheit, wirklich zu wissen, wie Leben funktioniert?

„Corona“ hat auch gezeigt, wie „hilflos“ und wie „überfordert“ die Politik war. …

Nun, das wird – je länger die zeitliche Distanz zu „Corona“ wird – für immer mehr Menschen deutlich werden...

Das neue Medienzeitalter, die Möglichkeiten des Internets, das deutlich zugenommen „Vernetzungs-Interesse“ der Menschen (national und international) und die neue entstandenen (privaten) diversen Internet-Fernsehkanäle, dies alles steht jetzt zur Verfügung und wird vermehrt genutzt; beschleunigt auch „dank Corona“.

Letztlich geht es darum, den Menschen ihre (leichtfertig) aufgegebene Souveränität zurückzugeben, besser bewusst diese wieder zurückzufordern.

„Corona“ hat gezeigt, wie wichtig es ist, nicht „Spielball“ von wem auch immer zu sein. …

Sehen wir es mal so:

Dem Menschen wird immer mehr suggeriert:

·         Wir machen das für euch!

Was dabei herauskommt, durfte in „Corona-Zeiten“ quasi „hautnah“ erlebt und erfahren werden.

Geht es auch anders?

Durchaus, dafür gibt es – mindestens zwei – „Belege“:

A.   Die Menschen der Jungen Generation, die ab etwas ab dem Jahre 2000 geborenen wurden, verfügen über – angeboren – enorm zusätzliche Fähigkeiten. Ihre DNA scheint erweitert, was sie dazu befähigt z.B. selbst über „Klar-Test-Fähigkeiten“ zu verfügen. Sie wissen damit recht genau selbst sofort zu erkennen, ob Meldungen und Nachrichten nicht nur korrekt, vor allem aber, ob sie für sie förderlich sind. …

B.   Menschen, die nicht zu dieser Jungen Generation gehören, deren DNA und Zellstruktur noch nicht „erweitert“ ist, können das „nachholen“. Eine dieser Möglichkeiten, ähnlich wirksame Fähigkeiten zur Verfügung zu haben ist z.B. das Erlernen von „Selbst-Tests“ (Vital-Impulse-Testing oder Klarheits-Test).

Mittels solcher „Werkzeuge“ wird die eigene Souveränität (fast) wiederhergestellt. …

Wer erfährt, dass „Schwingung“ das Prinzip von allem Leben ist, der sagt zu vielen Informationen „nein danke“. Ich weiß selbst, was für mich richtig ist. …

Wer auch dem Selbst-Test „misstraut“, sollte wenigsten seinem eigenen Gefühl (der inneren „leisen Stimme“) vertrauen lernen!

Immer mehr Menschen, erinnern sich an die „schlechten Corona-Gefühle“, die sie nie wieder erfahren möchten. …

·         Jetzt ist Zeit für Bestandsaufnahmen und Zeit zum „Umdenken“. …

Alles könnte damit beginnen, einfach aufmerksam den Unterschied zwischen schädigenden und aufbauenden „Schwingungen“ selbst zu erleben:

·         Man denkt z.B. zunächst an eine erlebte Situation der „Hoffnungslosigkeit“, macht einen Moment Pause (neutral) und wechselt dann zu einer Situation mit  „Hoffnung“.

Je intensiver man sich in solche Situationen hineinversetzt, umso mehr spürt/erlebt man die Wirkung des „Schwingungswechsels“.

Wir können natürlich auch die Schwingung von vielen anderen, für uns nützlichen Dingen (schwingungsmäßig) „er-testen“, wie, z.B.

·         Welche Nahrung tut mir jetzt gut - erhöht sich meine Schwingung?

·         Welcher Urlaubsort bringt mir wirklich Erholung – erhöht sich meine Schwingung?

Mit dem „Klarheits-Test“ lässt sich z.B. auch „ermitteln“:

·         Die Ursache von Schmerzen.

·         Der Wahrheitsgehalt von Informationen, usw..

Auch ob der jetzige oder ein neuer Job für mich sinnvoller ist, kann „er-testet“ werden.

·         Es gibt einfach kaum eine Information oder Situation, die man nicht selbst „er-testen“ kann.

Oft werden wir auch so nette Dinge gefragt, wie z.B.:

·         Welche Lottozahlen sollte ich auswählen, um reich zu werden?

Dazu geben wir dann den ergänzenden Hinweis:

·         Kläre bitte zuerst, weshalb der Lottogewinn wichtig ist?

Teste zunächst diese Frage, denn daraus ergibt sich welchen Einfluss das Ereignis tatsächlich auf die „Grund-Schwingung“ hat …  

Es stecken eine Menge von Folgehandlungen darin, um mit  einen „Lottogewinn“ tatsächlich zu einer stabilen „Schwingungsserhöhung“ zu kommen …

Wir sollten diese Frage durchaus einmal gemeinsam – jedoch separat –  „untersuchen“.  …

Das Fazit zu „Corona“:

·         Wenn „Corna“ dazu führt/e, dass jetzt mehr Menschen beginnen, konsequenter auf ihre eigene Souveränität zu achten, dann könnte „Corona“  sogar eines Tages eine positive Beurteilung erfahren. …

Perspektivisch halten wir durchaus eine solche Entwicklung für möglich.

 

Information:

·         Wer über „Corna-Problem-Informationen“ (und deren Folgen) mehr erfahren möchte, der sollte sich z.B. über die Initiative „Außerparlamentarischer Untersuchungsausschuss“ informieren             (www.acu2020.de)

Wir sind gespannt, ob bei „ACU2020“ auch nachvollzogen wird, dass auf unserem Planeten eigentlich alles „Schwingung“ ist.

·         Testen Sie selbst!

Vital-Impulse-Testing (V-I-T) und Klarheits-Test (K-T):

Wege zur eigenen Souveränität

 

Redaktion: Fachgruppen  Vital-Impulse-Testing und Klarheits-Test im IWC QuantenInstitut

(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)

Hinweis: Unsere vorstehenden Ausführungen beziehen sich vor allem auf solche unserer Testmethoden, die geeignet sind, zeitnah selbst erlernbar zu sein (ohne Vor-Qualifikationen!)

 

FG QuantenManagement

im  MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.

Hinweis: Wir danken dem IWMC QuantenInstitut für die Überlassung des Artikels. MMWCoopGo muss nicht mit jedem Artikel übereinstimmen Wichtig ist, dass der Artikel das Cooperationswesen befördern kann.