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Koordination: Gerd K. Schaumann
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04.03.14

Power to Vital – Eine Form der Energie-Erzeugung, die Menschen und Wirtschaft nützt und dabei nachhaltig unsere Umwelt schützt! (Der „Vitalisierungs-Faktor“ E-Generation-2.0)


ENERGIE benötigen wir in allen Lebensbereichen. Man kann sagen, wir sind komplett von Energie abhängig. Alles scheint ENERGIE zu sein …
Die Wissenschaft neigt immer mehr dazu, den Menschen als „Energiewesen“ zu sehen…
Die Folge: Es wäre wohl kaum vermessen demnach zu sagen, dass die "passende" Energie durchaus einen Beitrag zur "Vitalisierung" unseres gesamten Lebens leisten könnte ...

Wie abhängig wir von ENERGIE sind, zeigt uns ein „Stromausfall“, könnte aber auch ein "Störfall" sein.
Und diese Abhängigkeit wird sich weiter steigern. Das zeigt, welche Bedeutung die Energieversorgung für unser Leben hat.
 
Wen wundert’s, wenn ob dieser Bedeutung immer mehr Menschen sich für das Thema ENERGIE interessieren. Dabei geht es auch – aber nicht nur – um den „PREIS“. Die Energieversorgung – unter unterschiedlichen Gesichtspunkten zu betrachten scheint Sinn zu machen.

 
Schauen wir uns das Thema ENERGIE einmal aus der Warte der verschiedenen Interessen der Energienutzer an:
 

Der soziale Aspekt:

Energie muss bezahlbar bleiben, denn ENBERGIE ist Gebrauchsgut und kein „Luxusartikel“.

 
Der wirtschaftliche Aspekt:

Energie muss auch dort bezahlbar sein, darf zu keinen Barrieren im internationalen Wirtschaftshandeln führen, keine Einkommenschancen mindern.

 

Der Gesundheitsaspekt:

Es gibt Energieerzeugung, die hat offenkundig nachteilige Auswirkungen auf die Gesundheit, so z.B. die Erzeugung mittels Atomkraft. Dieser Aspekt wirkt aktuell und - bezogen auf den Abfall - sogar „generationsübergreifend“.

 
Der Technikaspekt:

Es ist erkennbar, dass in anderen Ländern, z.B. den USA und China, sozusagen eine „Innovations-Welle“ in Sachen Energie angerollt ist. Da geht es längst nicht mehr um „Innovatiönchen“, da scheint es um das zu gehen, was man „Quantensprung“ nennt. Und der Staat räumt „Erscheinungs-Barrieren“ ab, während in anderen Ländern solche quasi künstlich errichtet werden.

Unser Land lebt von und mit Innovationen. Man muss sich schon sehr bemühen, wenn man so etwas wie eine „Führungsrolle in Sachen Energieerzeugung“ erkennen will …

 
Der Umweltaspekt

Immer mehr Menschen achten auf Lebensqualität. Dabei spielt eine umweltkonforme Energieerzeugung eine zunehmend wichtigere Rolle. CO2-freie Energieerzeugung ist inzwischen durchaus – sogar sehr wirtschaftlich – möglich. Was hindert uns wirklich daran, dies zu tun?

Aber Umwelt hat auch etwas mit Landschaften zu tun. Ein Seeblick auf drehende Rotoren - Macht das Sinn? Ja, vorübergehend vielleicht, solange es keine Alternativen gibt. Und „Solar-Felder“? – Auch die könnten als vorübergehend akzeptabel eingestuft werden.

 
Der kooperative Aspekt:

Menschen, die sich aktiv an einer wichtigen Problemlösung beteiligen. Gerade das sagen doch Politiker, sei mehr und vorrangig gewünscht. Und jetzt zeigen die Menschen in Sachen Energiewende genau das (sie machen aktiv mit bei viel Umweltbewusstsein). Und die Politiker reagieren wie?

Fördernd – ermutigend – anregend? Das wäre gut. Die Vorbereitungen der Politik für die nächsten Monate lassen jedoch eher das Gegenteil vermuten.

 
Es gäbe weitere Aspekte, die es lohnte sich anzuschauen. Sie alle sind wichtig für eine nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung.

Wir wollen nur noch einen weiteren Aspekt betrachten, nennen wir ihn den

 
Marktwirtschaftlichen Aspekt:

Wirtschaftsförderung ist in bestimmten Situationen als Impulsgeber richtig und wichtig. Aber es ist atypisch, dass ein ganzer Wirtschaftsbereich langlebig, scheinbar dauerhaft, subventioniert wird. Das macht in Richtung Innovationen wenig Sinn, denn wer sollte auf eine solch „destruktive“ Idee kommen, Energie-Erzeugungs-Technologie zu entwickeln, wenn er sich damit Nachteile einhandelt. Das gibt es nicht? Ein Blick in das EEG macht das schnell deutlich. Dort wird genau angegeben, welche Technik Vorzüge bekommt, z.B. Zugang zum Netz oder Förderung der erzeugten Kw/h. Von Anreizen für wirklich effektive Energie-Erzeugungs-Innovationen ist wenig zu erkennen.

 
E-Generation-2.0 umschreibt und präzisiert, welchen Kriterien eine Energie-Erzeugungs-Technologie folgen müsste, um alle vorgenannten Hindernisse abzubauen.

Utopie – Illusion – nicht „Stand der Technik“? Keineswegs, wie uns unsere Recherchen – weltweit – zeigen. Gerade haben Investoren-Gruppen in den USA – beschlossen, in das Konzept „Kalte Fusion“ massiv zu investieren. Und interessant, dass auch China – in Kooperation – diese Technik-Innovation ins Land holen will.

Ob „Kalte Fusion“ eine Technik mit Zukunft wird? Das können und wollen wir nicht beurteilen. Wichtiger ist, dass es in Sachen Energie-Erzeugung vieler mutiger „Pioniere“ bedarf. Und um diesen „Pioniergeist“ – von dem unser Land eigentlich nie genug haben könnte – „herauszufordern“ bedürfte es einer grundsätzlich anderen „politischen Geisteshaltung“.

Unser Land lebt vom Fortschritt, davon, dass unternehmerische Ideen zur Realisation – sozusagen auf den Markt – kommen können. Wie das geht, das haben uns die USA (auch China und andere Länder) z.B. in Sachen Computer- und Kommunikationstechnik vorgemacht. Und sie innovieren mit „Volldampf“ beim Thema Energie-Erzeugung weiter …

 

Gut zu wissen, dass in Sachen Wasserstoff die Bundesregierung mit „power-to-gas“ das weltweit modernste Hybridkraftwerk in Prenzlau signalisiert, dass die Brennstoffzellen-Entwicklung auf hohem Niveau gefördert wird. Aber weniger gut zu wissen, dass dies alles am Mittelstand quasi vorbeigeht, dass dies fest in „konzernierten Händen“ zu sein scheint. Und beim Thema power-to-gas schaue man sich bitte genauer die Motive an …
 

Was z.B. benötigt würde,  wäre eine Art „Energie-Innovations-Fonds“ woraus die verschiedensten Innovations-Ansätze eine „Start-UP-Förderung“ bekämen.

Ein solcher Fonds müsste noch nicht einmal aus Steuermitteln finanziert werden. Es würden wahrscheinlich „Steueranreize“ genügen, um entsprechende Investoren „ins Boot“ zu holen. …

 
Problemlos könnten auch die großen Energieerzeuger hierfür einen Beitrag leisten, denn deren „Kassen“ sind bestens gefüllt.

 
Und wenn man das alles – aus welchen Gründen auch immer – nicht wollte, nicht könnte, wie wäre es dann mit einem „Energie-Kooperations-Fonds“?

Jeder Mensch, der sich – z.B. mit mindestens  100 .- EUR – an diesem Fonds (eG) beteiligt, bekäme in dieser Höhe eine Anrechnung auf zu zahlende Energiesteuern. Das macht man übrigens bei der Kfz-Steuer ähnlich, um Innovationen zu fördern … Damit würde man den „Mitmach-Effekt“ steigern und die viel kritisierte „Politikverdrossenheit“ wahrscheinlich mindern.

 
Alle diese Maßnahmen sind nur Beispiele. Sie sollen einzig deutlich machen, wie groß eigentlich der „Spielraum“ der Politik wäre, wenn man wirklich ENERGIE-ZUKUNFT sichtbar positiv gestalten wollte.

 
Wir wollen die fehlende Aufbruch-Stimmung in Sachen Energiewende nicht kritisieren oder werten. Ob, wann und wie schnell, eine nachhaltige Energiewende auf ansprechendes Niveau nun kommt oder nicht, die Verantwortung bleibt und  liegt bei jedem Menschen selbst. Und die Möglichkeiten?  Die scheinen besser zu sein, als man zunächst denken mag. Schließlich gibt es bereits über 800 Energiegenossenschaften in Deutschland. Das sind inzwischen schon über 200.000 aktive „Mitgestalter“.


Was vielleicht (noch) fehlt, ist die „stimmige und nachhaltige Technik“. Wobei wir unter „stimmig“ vor allem verstehen, dass das Mitgestalten auch nachhaltig belohnt werden kann, z.B. als eine Art ENERGIE-RENTE …

 
Der Fachbeirat für Energie und Technik des MMW VerbändeNetzwerkes ist überzeugt, dass zahlreiche (der weltweit neuen) Energie-Erzeugungs-Techniken über ein entsprechendes „Belohnungs-Potenzial“ verfügen.

 
Kommen wir dem eingangs erwähnten „Vitalisierungs-Faktor“ durch ENERGIE näher? Zweifellos, mit Erzeugungs-Technologien der E-Generation-2.0 kann das Energie-Thema auf die nächste Stufe gehoben werden. Und auf dieser Stufe geht es um höchstmögliche Effektivität, Effizienz und Nachhaltigkeit, wozu dann auch Themen wie „Regionalisierung“ und „Subventionierung“ gehören.

Es machte natürlich wenig Sinn, einerseits staatliche Fördermittel (sozusagen Steuergelder) einzunehmen und daraus (oder nur deshalb) hohe Renditen zu zahlen. Das würde zu Recht kritisiert und könnten sich wohl nur Konzerne (Ausschüttungen) leisten …

 
Wenn aber eine Energie-Erzeugung ohne Subventionen auskommt, gleichzeitig zu niedrigeren Energiekosten führt und komplett die Umwelt schont?

Wer sollte dann etwas dagegen haben, wenn eine Mitwirkung an einem solchen Ergebnis, angemessen honoriert würde?

 
Das Konzept SmartBiol-Hybrid-Kraftwerke (und in Vorbereitung SmartBiol-Cat-Kraftwerke) sollte in der Lage zu sein, vorgenannte Potenziale zu erfüllen.

Die SmartBiol – Technik erfüllt nicht nur die Standards von E-Generation-2.0, sondern – so die Wirtschaftspläne – verfügt über entsprechenden Spielraum, um nachhaltig Förderzwecke zu optimieren, Energie-Renten-Konzepte zu realisieren oder – im Rahmen der ins Trudeln geratenen Betrieblichen Alterversorgung (bAV) – attraktive Lösungen zu bieten.

Und weitere Bereiche – heute leicht übersehen – bieten sich an, um mittels SmartBioL eine nachhaltige Verbesserung zu erfahren, z.B. die Schifffahrt.

 
Das nennen wir SmartCoop und ist ein Beitrag des MMW VerbändeNetzwerkes Menschen-Machen-Wirtschaft e.V. für ein nachhaltiges Wachstum eines kooperativen Wirtschaftssektors, (hier) bezogen auf den Bereich ENERGIE.

 
(Wir danken den Mitgliedern des MMW-Fachbeirates für Energie und Technik für ihre engagierte Arbeit und die vorgelegten Ergebnisse und Empfehlungen)

  

 

21.09.12

Wenn MENSCHEN in KOOPERATION neue Wege wagen


Von der Crowdfundig-Genossenschaft bis zu Bürgerstiftungen – Vieles bewegt sich besonders in Sachen Neue Energien.

 

Immer mehr Menschen sind bereit in Sachen Neuer Energien aktiv und engagiert mitzuwirken und das nicht nur durch Tun, sondern immer mehr auch durch den Einsatz eigener Finanzmittel. Besonders ausgeprägt ist das, wenn es um Projekte vor Ort geht oder die Menschen direkten Einblick in und Einfluss auf solche Projekte haben. Um solchen Bürger-Elan weiter zu beflügeln, brachte das VerbändeNetzwerk Menschen Machen Wirtschaft (MMW) Initiatoren und Interessenten solcher Projekte zum Erfahrungsaustausch zusammen. Dabei ging es vor allem für die zahlreichen Interessenten darum, Anregungen für eigene Initiativen in ihren Herkunftsregionen zu bekommen.

 

Die Konferenz „Bürger machen Ernst – Die Energiewende in eigene Hände legen“ in Halle, organisiert vom MMW VerbändeNetzwerk Menschen Machen Wirtschaft e.V., sollte einerseits Informationsaustausch für Gruppen sein und andererseits Anregungen zum Nachmachen oder Mitmachen in Sachen Energieprojekten geben.

 

Der Zuspruch ist ebenso überzeugend, wie Vielzahl und Vielfalt der Aktivitäten, stellte für den Vorstand von MMW Gerd K. Schaumann zu Beginn der Konferenz fest. Es geht uns bei MMW darum, den Nachweis zu erbringen, dass Menschen ein enormes Potenzial an Engagement, Phantasie und Engagement aufzubringen bereit sind, wenn es um wirklich bedeutende Fragen geht und (erfreulicherweise) der Staat dazu entsprechende Voraussetzungen schafft, wie z.B. durch eine kalkulierbare Förderpolitik.

 

Aus der Vielzahl der vorgestellten Projekte kann nachfolgend lediglich ein Ausschnitt wiedergegeben werden. Dabei wurden insbesondere Projekte ausgewählt, die in ihrer Form bisher (noch) weniger bekannt sind, aber in Zukunft wohl so etwas wie einen festen Marktplatz haben werden.

 

Beginnen wir mit der ersten „Crowdfunding-Plattform“ für Erneuerbare Energieprojekte. Dort können Bürger Erneuerbare Energieanlagen gemeinschaftlich finanzieren und in Form von Genossenschaften realisieren. Für die Initiatoren der crowdEnerg.gy (CE) erläuterte Dr. Peer Piske das Konzept. CE ist eine Internetplattform, die Initiatoren für Solarprojekte, Dachinhaber, Privatinvestoren, sowie Eigentümer von Bestandsanlagen vernetzt, die Bürgersolaranlagen entwickeln, bauen oder kaufen und gemeinsam finanzieren und betreiben. Der produzierte Strom kann verbraucht oder verkauft werden.

Durch das Prinzip des Crowdfundings, auch Schwarmfinanzierung genannt, so Dr. Piske, profitieren Bürger mit Beiträgen ab 500 EUR an einer gemeinsam erzielten Rendite. Auch bestehende Anlagen können über crowdEner.gy gemeinschaftlich in Energiegenossenschaften erworben werden. Die erste Energiegenossenschaft hat crowdEner.gy bereits gegründet und beteiligt sich derzeit am Solarkraftwerk „Ahrenshagen“ in Mecklenburg-Vorpommern mit 93 Kilowatt Peak (kWp) Leistung. (Für weitere Informationen siehe www.crowdEner.gy)

 

Eine Kombination von gemeinnütziger Stiftung und Energiegenossenschaft bündelt Interessen und Ressourcen in einer Gemeinde oder Region. Dazu wurde von der GenoTrust eG in Verbindung mit Experten des MMW VerbändeNetzwerkes das Konzept StiftenPlus entwickelt. Aus Sicht des Vorstandes der GenoTrust eG, Frank-Peter Evertz, hat dieses Konzept den besonderen Charme, das bürgerschaftliche Engagement in einer Kommune nachhaltig zu steigern und mittels des Elementes Spenden dessen staatliche Vorteile zu integrieren (Spendenabzug). Dies entspricht im Übrigen gänzlich den Intentionen der Bundesregierung, die dafür eigens unlängst die Abzugsfähigkeitsgrenzen für Spenden erhöht hat. Nicht jede Person hat jedoch die Möglichkeit, Spenden überhaupt oder weitere Spenden steuersparend zu nutzen. Oftmals fehlen dazu auch die Voraussetzungen, wenn z.B. bereits in andere Bereiche gespendet wurde oder wenn keine Steuervorteile nutzbar sind, wie z.B. bei Arbeitslosigkeit oder Rente. Auch dieser Personenkreis kann sich im Konzept StiftenPlus, durch die Kombination Stiftung und Energiegenossenschaft aktiv einbringen und das auch „honoriert“ bekommen. Evertz wies in diesem Zusammenhang auf einen wichtigen Aspekt hin, der immer wieder von Spendern genannt wird und der sich manchmal geradezu als „Spenden-Blockade“ erweist: so etwas wie ein faktischer „Vermögensverlust“. Oft hören wir Menschen sagen: Spenden finden wir gut, wir sehen auch den Steuervorteil, aber wir sehen auch zugleich unseren „Vermögensverlust“, wenn wir spenden. Würden wir nicht spenden, müssten wir zwar Steuern zahlen, aber die machen keine 100% aus.

 

Aus der Sicht von MMW ergänzte Gerd K. Schaumann: Wir wissen zwar, dass solche Äußerungen dem Gedanken von „Spenden“ widersprechen, aber gleichwohl ist festzustellen, sie sind ein echtes Spenden-Hindernis. Die Herausforderung war nun, ob und wie es gelingen kann, diese leidige, aber vorhandene „Verlust-Diskussion“ entscheidend abzumildern, um dadurch den Spendenanreiz erheblich zu erhöhen.

 

Frank-Peter Evertz fasste das Konzept StiftenPlus zusammen als „komplettes Win-Win-Konzept“. Gewinner sind die Menschen in der Region und zugleich die Gemeinde selbst, die – trotz strapazierter Finanzen – nun viele wichtige Projekte gemeinnütziger Arbeit realisieren kann.

 

Übereinstimmend plädierten die Teilnehmer der Konferenz dafür, möglichst noch in diesem Jahr eine weitere Konferenz dieser Art durchzuführen, denn nichts sei überzeugender als „das Beispiel“. Oder wie dies ein Teilnehmer so treffend ausdrückte: Wenn ich zurückfahre in meine Gemeinde, weiß ich genau, was zu tun ist: „Ich werde einen Förderverein mit Namen „Lebendige Gemeinde“ gründen und eine eigene Konferenz planen, zu der ich einen großen Teil der hier anwesenden Projektinitiatoren einladen werde“.

 
Konkurrenz zu MMW? Absolut nein, denn was kann es besseres geben, wenn Menschen erkennen, dass sie in Sachen Wirtschaft oder Zukunft selbst etwas „machen“ können. Wir freuen uns über jeden „Nachahmer“ und jede Initiative, weil wir wissen, dass sich das lohnt, wenn Menschen Wirtschaft machen – so Lothar Kühne vom MMW-Vorstand