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Hier entsteht - BAUSTEIN für BAUSTEIN - ein zukunftsweisendes Konzept einer Wirtschaft und Gesellschaft, das die Vielfalt von kooperativen Chancen darstellt. Wir laden Sie ein, aktiv mitzuwirken, durch Fragen oder Anregungen ...

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Bei der Entfaltung der WirKraft geht es um intelligente Kooperationen (SmartCoop).Unsere Wir-Kraft-Experten kommen aus unterschiedlichen Berater-Berufen, Hochschulen und Verbänden. Im Bereich Genossenschaften kooperiert der Bundeverband MMW mit dem DEGP Deutsch-Europäischer Genossenschafts- u. Prüfungsverband und dem CoopGo Bund Freier Genossenschaften
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Koordination: Gerd K. Schaumann
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05.12.22

GenoCoop-Auditoren – Die Mehrwert-Partnerschaften

 


Innovationen - Positionen – Stellungnahmen

 

 

GenoCoop-Auditoren – Die Mehrwert-Partnerschaften

 

 

Zum Hintergrund

 

Ein „Audit“ untersucht gemeinhin, ob geforderte Standards erfüllt werden. Dazu „wertet“ man „Vorgaben“ (Anforderungen) und die dazu geforderten Standards aus (Soll-Ist-Vergleich). Meist beziehen sich solche Audits im weiteren Sinn stets auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Möglich – prognostische – Einflüsse werden entsprechend berücksichtigt.

Bei Genossenschaften, die natürlich auch Wirtschaftsbetriebe sind ist das ähnlich: Stets geht es – im weiteren Sinne um die Sicherstellung der definierten Unternehmensziele. Von zunehmender Bedeutung sind dabei Perspektiven und die potenziell zu erwartenden Einflüsse eines beschleunigten gesellschaftlichen Wandels.

Und was wäre „anders“ oder „besonders“ bei Genossenschaften? Ganz sicher die Situation, dass es – verkürzt gesagt – keine Unterscheidung zwischen den Interessen von Unternehmensfühung und (i.d.R.) „tätigen“ Teilhabern (Mitglieder) gibt. Es gibt keine (wenige) Eigentümer, alle können bzw. sollten/könnten Beteiligte sein. Natürlich gibt es dazu Ausnahmen. Wir konzentrieren uns jedoch hier auf den „Soll-Fall“.

Was in weiten Bereichen der Öffentlickeit noch eher – meist aus Unkenntnis - als „Störfall“) gesehen wird, sehen wir durchweg als Chance! Deswegen sprechen wir auch von einem „Beteiligungs-Chancenfall“. Um es noch deutlicher auszudrücken:

·         „Kooperativen Beteiligungs-Systemen“ gehör die Zukunft!

Warum kann/sollte man das so sehen?

·         Weil die damit einhergehende (potenziell) „wahre“ Identifikation aller Beteiligten eine „WIR-Kraft“ schaffen kann.

Damit deutet sich bereits an, wo das Besondere, also die Chance eines Unternehmens liegt, wenn dazu die entsprechenden „Stellschrauben“ optimal benutzt werden. Ein wichtiges Kriterium dafür ist die (gesetzlich) verpflichtende „Förderung der Mitglieder“, kurz „Förderwirtschaft“ genannt.

Jedes „GenoCoop-Audit“ folgt der Prämisse:

 

·         Kennen

·         Erkennen

·         Nutzen und Optimieren

 

Heute werden in fast allen Bereichen von Unternehmen, Audits durchgeführt (Finanzwesen, Datenschautz, Qualitätsmanagement, Umwelt, etc.) Solche Audits sollen keineswegs durch das „GenoCoop-Audit“ ersetzt werden. Sie können aber durchaus in ein „GenoCoop-Audit“ integriert werden. ….

Ein „GenoCoop-Audit“ kann problemlos mit anderen Audit-Formen verbunden sein, kann aber auch eigenständig durchgeführt werden.

Kurz gesagt, beim GenoCoop-Audit geht es darum, die Vorteile jeder Form von (wahrer) Kooperation zur Stabilität und Zukunftsfähigkeit des „Unternehmens Genossenschaft“ optimal zur Wirkung bringen. …

Wir prognostizieren, dass jede Form von Kooperation positive Auswirkung auf die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen schlechthin haben wird. Deswegen sind wir natürlich offen, dass alle „Audit-Experten (Systeme)“ sich wechselseitig befähigen, im Interesse des (bestmöglichen) Ganzen zu wirken. Im Rahmen der Ausbildung zum „GenoCoop-Auditor“ werben wir genau für diesen Weg!    

 

Der Weg zur Lösung

 

Sowohl Prüfungs- bzw. Beratungspersonal in Genossenschafts- und Prüfungsverbänden, als auch Genossenschaftsberater oder  Unternehmens-berater, Rechtsanwälte oder Steuerberater, verfügen über gute Grundlagen bzw. Voraussetzungen, um eine Zusatz-Qualifikation zum „GenoCoop-Auditor“ zu erwerben. Dies gilt besonders dann, wenn bereits Erfahrungen in der Betreuung von Genossenschaften vorliegen.

Um es deutlich vorwegzunehmen: GenoCoop-Auditoren sind Partner der Genossenschaften (Vorstände, Aufsichtsräte, Bevollmächtigte der Generalversammlung und der Mitglieder).

GenoCoop-Auditoren können vor allem auch als „Bindeglied“ zwischen Genossenschaften und Prüfungsverbänden im Rahmen der Vorbereitung und Durchführung von gesetzlichen oder freiwilligen Prüfungen wirken.

Der Besonderheit der Rechtsform Genossenschaft entsprechend, wird die Gestaltung und Optimierung der „Förderwirtschaft“ einen Schwerpunkt der Qualifizierung als „GenoCoop-Auditor“ ausmachen.

Mittels eines Zertifikats und der Eintragung in unser „Kompetenz-Register“ kann jederzeit nachvollzogen werden, ob entsprechende Qualifizierungen auch tatsächlich bestehen. Die nicht unbedingt positiven Erfahrungen mit dem Begriff „Genossenschaftsberater“ werden damit konsequent vermieden. Bei Meinungs-verschiedenheiten zwischen Auditoren und Genossenschaften wirkt Der MMWCoopGo Spitzenverband als „Clearing-Stelle“.            

 

www.bundesverband-mmw.de       info@bundesverband-mmw.de   

06842 Dessau-Roßlau   -   Oranienbauer Str.1

Vorstand: Gerd K. Schaumann – Dr. Wolfram Klüber – Lothar Kühne

Redaktion: Gerd K. Schaumann                                                                     I-04-11

 

12.09.22

CoopGo-Quanten-Dialoge nutzen die Universalen Gesetzmäßigkeiten – Und dann könnte sich das WWF wundern. …

 


*Quantenhafte Fragen – Quantenhafte Antworten*

CoopGo-Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel

*Dialoge zum Kooperativen Wandel*

Hinweis: Die CoopGo-Quanten-Dialoge (Mail, Video, Telko) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese als „Kooperative Denk-Impulse“ an Dritte weiterzugeben. Wir garantieren für Anonymität! Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Dialoge geringfügig angepasst oder gekürzt werden. Bei mehrteiligen Dialogen führen wir Auszüge vorhergehender Fragen auf und beziehen ggf. Inhalte von „Telkos“ ein. Danke für diesen wichtigen Impuls zur (dialogischen) Mit-Gestaltung des notwendigen Kooperativen Wandels.

Die Essenz der Frage

Die ursprünglichen Fragen (Auszug):

 

a.   Wir sind eine Gruppe von Journalisten (Büro) und führen seit einiger Zeit einen „CoopGo-Medien-Dialog“. Dort geht es uns insbesondere um die Politik des „Welt-Wirtschafts-Forums (WWF)“. Wir sind der Meinung, dass es:

·         Dringend eines ähnlich intelligenten „Forums“ auf der Seite der Kooperations-Gesellschaft bedürfe. …

Grundsätzlich wurde unsere Position bei CoopGo-Medien-Dialoge unterstützt, eine Art „Welt-Kooperations-Forum“ (WKF) zu schaffen, um:

·         Für den Kooperativen Wandel, eine Art „ThinkTank“ zu haben. …

Die AG „CoopGo-Medien-Dialoge“ hat zwar grundsätzlich unsere Position nachvollzogen, aber es fehlte uns so etwas wie „Totale Begeisterung“!...

 

b.   Wir vollziehen nach, warum ihr die „Raiffeisen-Formel“ (Was der Einzelne nicht schafft …) infrage stellt. Wie aber wäre es dann mit dem Begriff „Solidarität“? (Die TAZ feiert gerade mit dem Begriff „Solidarität“ ihr 30-jähiges Jubiläum und ist stolz auf ihre Genossenschaft). …

 

Die weitere Frage

 

Gut, das vollziehen wir nach. Die „Probleme“ mit der „Raiffeisen-Formel“ und dem Begriff „Solidarität“ vollziehen wir auch nach. Lasst uns jetzt bitte mal in eine Richtung gehen, bei der das Welt-Wirtschafts-Forum (WWF) begänne sich zu „ärgern“ oder zu wunden, weil Jetzt ein Kooperativer Wandel begänne, wirklich „gefährlich“ zu werden und sich so etwas wie ein „Welt-Kooperations-Rat“ anbahnen ließe. …

Kann so etwas denn überhaupt geschehen, solange wir uns noch überwiegend im „Denk-System“ der „Konkurrenz-Gesellschaft“ aufhalten und eine Politik veranstalten, die Kooperation darauf reduziert:

·         Daß das Konkurrenz-System lediglich durch Zusammen-wirken von diversen „Konkurrenz-Einheiten“ zu noch effizienterer Konkurrenz führt. …

Wir würden das als „Bluff“ sehen, als Ablenkung von den wirklichen Problemen. Gerade scheint uns, dass besonders die Grünen gut dabei sind, ein leistungsfähiges „Öko-Konkurrenz-System“ aufzubauen. …

Das scheint dem WWF gut zu gefallen. Eigentlich auch nicht verwunderlich, Frau Baerbock soll – so wird behauptet - mehrere Jahre einen guten Mentor gehabt haben: Prof. Schwab vom WWF …

Interessant auch, dass genau dieser WWF die nette, kleine Greta Thunberg sehr hofiert und sogar von einem weltweiten „Greta Thunberg – Effekt“ spricht.

Sorry, dass unsere Frage fast so lang ist, wie ein Kommentar ….

·            

                         Die Essenz der Antwort

Antwort

 

Ob Eure Fragen lang oder kurz sind, ist eigentlich egal, sofern sie eine gewisse Brisanz haben und grundlegende „Weckrufe“ beinhalten. …

Ja, das Thema „Kooperativer Wandel“ ist eigentlich mehr als nur ein Zusammenschluss von „Einzelkräften“ zu „Gesamtkräften“. Oder anders ausgedrückt:

·         Ein Kollektiv plus ein weiteres Kollektiv ergeben (zahlenmäßig) sicherlich 2 Kollektive.

(Für „Kollektiv“ kann auch Gruppe, Unternehmen, Konzern, Verein, oder was auch immer gesetzt werden).

Nicht der Begriff ist entscheidend!

·         Entscheidend ist das Motiv – sind die Motive!

Schließen sich z.B. – in der Konkurrenz-Gesellschaft – 2 oder mehrere Einheiten zu einer größeren oder breiter aufgestellten, neuen Gesamt-Einheit zusammen, dürfte das ursprüngliche Motiv lediglich erweitert werden. Aber es bleibt trotzdem gleich:

·         Wir werden jetzt noch besser – zu unserem Vorteil – das erreichen, was wir erreichen wollen („höher-weiter-schneller-mehr“).

Das Motiv ist also eindeutig „konkurrenzadäquat“:

·         „Wir erreichen unsere (Eigen-) Ziele noch effektiver, noch gewinnsteigernder, usw. …

Diese „Denke“ ist allen (Konkurrenz-) Teil-Systemen immanent, gleich ob sie aktiv agieren (Unternehmen, Profi-Sport treiben  oder lediglich als „System-Stabilisatoren“ wirken, wie z.B. Politik, Kammern, Verbände, etc..

Man könnte es auch – abstrakt generell - so ausdrücken:

·         Alle diese Systeme sind darum bemüht, Nutznießer einer sich ständig erweiternder Konkurrenz-Gesellschaft zu sein – bewusst oder unbewusst) …

Jedes dieser (in diesem System) agierenden „Teil-Systeme“ basiert auf der gleichen Grundlage:

 

·         Im Mittelpunkt steht stets das partielle Selbstinteresse, die Sicht des Ganzen bleibt dabei versperrt. …

 

Auch die Grundlagen des WWF basieren auf dieser „Sicht“:

 

·         „Unser Job ist es, die Beständigkeit einer (Konkurrenz-) System-Denke zu sichern – möglichst weltweit!

 

Und das geht nur dann, wenn wir frühzeitig einen Blick in die Zukunft tun, um dauerhaft ein stabiles Legitimationspotenzial zu erhalten.:

Und diese Legitimation lautet abstrakt:

 

·         Die Konkurrenz-Gesellschaft (möglichst unerkannt und ohne Friktionen) nicht nur weltweit am Leben zu erhalten, sondern sogar expandieren zu lassen.

 

Nun könnte man – davon unbeeindruckt - damit beginnen dem, ein anderes System gegenüberzustellen, genannt „Kooperations-Gesellschaft“. Aber ehrlich, wer weiß bisher wirklich schon:

 

·         Was das ist

und

·         Wie das genauer funktionieren kann, soll oder wird?

 

Nett anzusehen, wenn einige meinen, man müsse lediglich als „Kollektiv“ funktionierende Einheiten „aufbauen“ und dann diese als „Prinzip einer Kooperations-Gesellschaft“ definieren. Zugegeben, das wird in Einzelbereichen durchaus funktionieren. Diverse Genossenschafts-Formen zeigen, dass so etwas funktionieren kann, zumindest partiell. ….

Aber Vorsicht:

 

·         Das wären lediglich „Teil-Bereichs-Lösungen“,

 

wie z.B. „Alternative“ oder „Regenerative“

 

·         Schulen,

·         Energieversorgung

·         Gesundheitsbereiche

·         Wohnprojekte

·         Dorfprojekte, usw.

 

Solche „Teilbereichs-Lösungen“ sind zweifellos wichtig und richtig. Aber sind sie auch verallgemeinerbar, lassen sich daraus bereits – übertragbare -  „Global-Kooperative-Lösungen“ ableiten?.

Das sind sicherlich wichtige „Teil-Funktionen“, um zu zeigen, dass es auch andere Lösungswege gibt, vor allem solche, mt mehr Transparenz und mehr Berücksichtigung der Interessen der Teilnehmer. …

Aber „Teil-Lösungen“ haben bisher noch keinen „Stresstest“ aushalten müssen, um zu zeigen, ob sie als (kooperativ-komplexe) „System-Lösungen“ taugen könne. Aber dennoch:

·         Solche Kooperativen Teil-Lösungen sind wichtig, je mehr, je klarer, je kompetenter …

 

Schauen wir uns beispielhaft das an, was sich Genossenschafts- oder Prüfungsverbände nennt und eigentlich als „Kompetenz-Zentren“ für die Genossenschafts- oder sogar eine Kooperations-Wirtschaft dienen sollten. …

Irgendwie „nett“ anzusehen, wenn man dort z.B. glaubt:

 

·         Aus dem „Prüfen“  der „Vergangenheit“ könnte „Zukunft“ entstehen. (So ungefähr könnte man das Selbstverständlich dieser Verbände wohl derzeit noch umschreiben, ohne wirklich auf Widerspruch zu stoßen).  …

 

Schaut man etwas grundlegender auf das derzeitige politische System, ist folgende Frage zu stellen wohl unabdingbar :

 

·         Will dieser „Konkurrenz-Staat“ eigentlich wirklich einen „Kooperations-Sektor“, ggf. sogar ein kooperatives Staats-Gebilde“? ….

 

Derzeit hieße die Antwort wohl eher NEIN. Aber das braucht uns eigentlich weniger zu „wundern“ oder zu „stören“; wenn wir bereit sind:

 

A.  Uns grundlegender mit dem zu befassen, was „MENSCHEN“ wirklich sind. …

B.   Zu akzeptieren, dass es neben den sog. Physischen- oder Natur-Gesetzen, auch „Universale Gesetze“ gibt, wie das die „Quantenphysiker“ längst annehmen.

 

Unsere „Prognose“ würde – besonders bezogen auf das „Konzept WWF“ -  dann etwa folgendermaßen aussehen:

 

·         Das „Selbstbild des Menschen“ wäre ein völlig anderes.

 

Und wenn sich das Selbst-Bild der Menschen ändert, werden sie beginnen:

 

·         Die Prinzipien der Konkurrenz-Gesellschaft zu durchschauen und erkennen, wie sie lediglich bzw. letztlich:

·         Zum „Wohle Weniger“ funktionalisiert wurden und werden.

 

Und wenn diese Menschen dann noch erkennen, dass:

 

·         Eigentlich JEDER MENSCH – quasi gesetzmäßig - über alle Fähigkeiten selbst verfügt, um (s)ein Leben – ganz nach seinen eigenen Vorstellungen, so wie sicherlich gewollt – leben zu können,

 

dann erst beginnt die (subtile) Herrschaft der Konkurrenz-Gesellschaft wirklich zu schwinden und eine neue Gesellschaft, vielleicht „Kooperations-Gesellschaft“ genannt, kann hervortreten. ….

 

Fassen wir zunächst zusammen:

 

·         Eine (wirkliche) Kooperations-Gesellschaft entsteht nicht schon dann, wenn wir „Strukturen“ verändern, z.B. statt einer GmbH oder AG nunmehr eine Genossenschaft zu gründen oder zu gestalten.

 

Ein solches Konzept wäre letztlich sogar ganz im Sinne des klugen Herrn Prof. Schwab und seines WWF, denn er könnte sagen:

 

·         Was wollt ihr eigentlich, bei uns fühlen sich alle „Formen“ wie zu Hause.

·         Gern könnt ihr auch weiterhin „Solidarität“ fordern oder die „Raiffeisen-Formel“ als „Signale“ vor euch hertragen, wie ihr es schon seit Jahrzehnten (irgendwie vergeblich) getan habt …

 

Das Einzige, was ihr aber bitte unbedingt unterlasst, ist:

 

·         Dass Ihr eine Gesellschaft fordert, die so funktioniert, wie dies euer Körper tut …

 

Und wie funktioniert der Körper?

 

·         Er (der Körper) ist sich z.B. bewusst, dass er mit einem sehr intelligenten – universalen System verbunden ist.

 

Und wer ist dann der, der diesen Körper benutzt, um in dieser physischen Ebene „leben“ und agieren zu können. …

 

Vielleicht wäre das sogar:

 

·         „Der Mensch als Schöpferwesen“. ….

 

PS:

 

Gern setzen wir diesen Coop-Quanten-Dialog fort, sofern ihr euch dazu „traut“ …

Nehmt bitte alles nicht so „schwer“, geht einfach „spielerisch“ damit um und „denkt“ zumindest:

 

·         „Why not“ (Warum nicht wenigstens auch mal ausprobieren, was inzwischen schon viele Menschen erfolgreich ausprobiert haben und danach positiv erstaunt waren und blieben. …  Nicht das Wissen ist entscheidend, sondern zunächst das (vorurteilsfreie) „Ausprobieren“, es einfach mal „zulassen“, so zu „tun als ob ….)

    

Und denkt bitte auch öfters hierran:

Folge der Intelligenz deines Körpers – Der kennt Kooperation!

Redaktion: AG CoopGo-Quanten-Dialoge im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) ein Projekt des  IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik – www.Quanteninstitut.de  - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Berater in Fragen „Praxis der Kooperationen“: Diverse AGs - besonders die AG QuantenManagement - des SCFI (SmartCoop Forschungsinstitut), der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de.

Koordination: Gerd K. Schaumann

 

20.11.20

Das System "Konkurrenz" schwächelt - Teil 1 -

 


Der Grund: Wichtige Legitimationen scheinen verloren zu gehen!   

Wenn wir die 3-D-Realität überschreiten, sozusagen mehr „quantenhaft“ denken und forschen, erkennen wir unschwer, wie sich eine andere Art von „Realität“ auftut. Als die Quantenphysiker – z.B. Albert Einstein – erstmals die „Spielregeln“ dieser „neuen Physik“  erkannten, brach für sie ein uraltes (3-D-)Weltbild förmlich zusammen. Was meinte wohl Einstein mit dem Ausruf:

·         „Nein, mein Gott soll nicht chaotisch sein!“.

Nun wir hatten und haben immer noch ein hierarchisches „Weltbild“, an dessen Spitze ein „Gott“ steht, der über allem „herrscht“ und dem wir uns irgendwie unterzuordnen haben. Wir haben ein „Bild“ von einem Mann mit weißem Bart, von Engeln umgeben, die wie „Menschen-Puppen“ aussehen. Dieser Mann scheint ein „System“ zu beherrschen, dem alle irgendwie dienen und wohlgefällig sein müssen. …

Und wer nicht den „Auswahlkriterien“ dieses „Herrn“ entspricht, wird sanktioniert, kommt letztlich sozusagen in die „Hölle“. …

Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor, wenn wir uns mit Hierarchien in unserer (materiellen) Welt beschäftigen, z.B. der „Welt der Konkurrenz“? …

Eigentlich sind irgendwie (fast) alle bisher bekannten politischen, religiösen, wirtschaftlichen und sozialen Systeme irgendwie ein „Abbild“ dieses (obrigkeitsgeprägten) „Konkurrenz-Hierarchie-Denkens“. Man kann es auch als „Kontroll-System“ bezeichnen, denn von unten nach oben wird die Abhängigkeits-Hierarchie konsequent gepflegt, sanktioniert  und legitimiert.

Das lässt die Frage naheliegen, ob:

·         Das „System Konkurrenz“ nicht viel tiefergehender – als bisher angenommen – die Menschheit im „Griff“ hatte bzw. noch hat.

Oder anders ausgedrückt:

·         Legitimiert oder „kreiert“ nicht sogar diese Art eines „Gottes-Bildes“ das „System Konkurrenz“?

Wird nicht vielleicht sogar – wenn auch meist eher unbewusst – dieser „Religions-Kontext“ sogar (gedanklich) quasi auf unser menschliches Leben übertragen?

Angenommen dem wäre so. Vieles könnte dafür sprechen. Müsste, so gesehen, nicht beinahe zwangsläufig - mit einem Wandel dieses „Gottes-Bildes“ -  auch ein „Kooperativer Wandel“ verbunden sein?

Damit würden wir bei einer Fragestellung angekommen sein, die in dieser Form bisher noch nicht gestellt wurde:

·         Ist unser „Gottes-Bild“ vielleicht (mit-)entscheidend dafür, ob wir – zumindest unbewusst - eine Gesellschaft erschaffen („spiegeln“), die nach „Konkurrenz-Regeln“ statt nach „Kooperations-Regeln“ funktioniert?  

Wenn dem so wäre, ist auch verständlicher, weshalb sich so hartnäckig über Jahrhunderte – fast unreflektiert und unwidersprochen - die (fixe) Idee in der Gesellschaft hält, dass Menschen in „Hierarchien“ und Konkurrenz zu leben hätten.

Es lohnt sich wirklich, diesen Gedanken – durchaus auch wissenschaftlich - zu untersuchen. …

Er könnte für alle Menschen, die heute immer mehr eine Sehnsucht nach Kooperation verspüren, jedoch um sich herum fast nichts anderes als „Konkurrenz“ erkennen, sozusagen zu einer Art „Wachrütteln“ führen.

Es geht möglicherweise nicht (nur) um Veränderung in Wirtschaft und Gesellschaft, es geht – wahrscheinlich zunächst – darum, sozusagen unser gesamtes „Existenz-Verständnis“, unser „Verständnis über die Gottes-Rolle“ zu überprüfen. …

Wer hätte gedacht, dass es Jahrzehnte bedurfte, um der Quantenphysik  (und darauf aufbauend anderer Bereiche) im traditionellen „Wissenschaftsbetrieb“ endlich Akzeptanz zu verschaffen. 

Wer sich ernsthaft – wenn auch nur bezogen auf einige grundlegende Aussagen – mit Quantenphysik beschäftigt, kann das bisherige „Gottes-Bild“ und damit das Legitimations-Prinzip „Gegeneinander“ (Konkurrenz) einfach nicht mehr aufrechterhalten. …

Wir bezeichnen oftmals unseren Körper – zu Recht – als das „Genialste Kooperations-System“. Jeder Mensch kann – bei sich selbst - erkennen, dass und wie Kooperation auch zwischen „Billionen Teilchen“ (Zellen) unglaublich effektiv und effizient funktioniert. … Das ist Quantenphysik in Aktion. …

Im Wissenschaftsbereich wird jedoch gemeinhin angenommen, dass z.B. ein Unternehmen oder ein Land mit wesentlich weniger „Teilchen“  nicht „kooperativ“ zu strukturieren sei und deshalb auch nicht effektiv funktionieren würde.

Selbst im „Genossenschaftsbereich“ – eigentlich ein „kooperatives Übungsfeld“, ist man bisher nicht wirklich überzeugt, dass „wahre Kooperation“ wirklich funktioniert. Auch hier bedarf es – so die geübte Praxis - (hierarchischer) „Leitungs-Gremien“, genannt „Vorstand-Aufsichtsrat-Generalversammlung“). …

Genossenschaften scheinen sich bisher nur selten zu „trauen“, wirklich   „kooperativ“ zu handeln, obgleich dafür bereits jetzt durchaus mehr Spielraum besteht. …

Zwischenergebnis:

Bisher ist in unserer Wirtschaft und Gesellschaft kaum zu erkennen, dass wahre Kooperation – auch nicht ansatzweise – irgendwo oder irgendwie konsequent „gewagt“, sprich ausprobiert, wird. …

Ein Grund dafür könnte sein, dass das „alte Gottesbild“ (Konkurrenz) tief verwurzelt in unserer Gesellschaft ist.

Wäre es deshalb nicht konsequent, zunächst näher dieses „Gottes-Bild“ und seine (Konkurrenz-)Reflexe auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft näher anzuschauen, bevor man beginnt, mit einer Art „kooperativem Aktionismus“  loszulegen?

Halten wir vorläufig fest:

·         Das „tradierte“ Gottes-Bild (Hierarchie und Konkurrenz) scheint „Leit-System“ für eine „Welt in Konkurrenz“ zu sein – auch wenn es nicht unbedingt so auszusehen scheint.

Legen wir mal die Annahme zugrunde, dass das (alte) „Gottes-Bild“, das Bild eines „Gottes der Hierarchie“ (also Konkurrenz), sich als falsch erweisen würde?

Ist Einstein deshalb so „unbequem“? Er hat  mit seiner „Quantenphysik“  zu einem Umdenken des „Gottes-Bildes“ beigetragen, sozusagen die „Türen in Richtung Kooperation“ weit aufgestoßen, für manche zu weit. …

Diese kurzen Hinweise sollten zunächst genügen, um zu zeigen, welche Kräfte sich – bewusst oder unbewusst - einem „Kooperativen Wandel“ entgegenstellen werden.

Aus dieser Sicht scheint es durchaus angemessen zu sagen, dass Einstein und seine „Quantenwelt“ viel „revolutionärer“ (und damit „gefährlicher“) war, als gesellschaftliche „Revolutionen“ bisher sein konnten. …

Verfolgen wir die Entwicklungen von „Revolutionen“, ist deutlich erkennbar, dass sich jede „Revolution“ stets sofort eine neue - wenn auch etwas anders legitimierte – Hierarchie aufbaute. Sie mögen zwar als „Sozialismus“ ,Kommunismus“, etc. dahergekommen sein, aber eine „Hierarchie“ (Unter- und Überordnung) hatten sie alle und setzen diese auch von Anfang an konsequent in Wirkung. …

Aus dieser Sicht waren auch Systeme, die „Staatswirtschaft“ statt „Wettbewerbswirtschaft“ präsentierten, letztlich stets „Quasi-Konkurrenz-Systeme“, auch wenn sie sicherlich nicht so verstanden werden wollten. …

Und dann kommt so ein Quantenphysiker daher, überschreitet das (alte) „3D-Weltbild“ (Bild der begrenzten Sinne) und bringt sozusagen alles bislang über „Gott“ „gedachte“ und „geglaubte“, kräftig durcheinander. Ganz nebenbei – und unbewusst - entzieht er damit dem „Konkurrenz-System“ das wohl wichtigste „Legitimations-Idol“:

·          Gott, als „Vorbild für Hierarchie“.

Wenn dieser „Gott“ also überhaupt kein „Chef“ wäre, auch keiner sein will? Solche Fragen waren vor Einstein „undenkbar“. Seine „Quantenverschränkung“ jedoch eröffnete quasi eine neue Sicht der Dinge:

·         Statt „Konkurrenz“, als „Datum“ zu setzen, konnte sich nunmehr der Ruf nach  (mehr) „Kooperation“ verstärken.

„Menschen mit Gott“ hört sich völlig anders an, wie „Menschen für Gott“.

 Vergeblich suchte Einstein nach „Hierarchien“. Er findet einfach keine, obwohl „Alles mit Allem“ – untrennbar -  in Verbindung steht, auf immer und ewig miteinander „verschränkt“ ist, auch über größte Entfernungen hinweg.  Und wo man „Chaos“ vermuten sollte, existiert nur „Harmonie“, verbunden mit einer unglaublichen Effizienz und Effektivität. Es scheint alles irgendwie – quasi wie von selbst - miteinander zu interagieren.

·         Diese „Quantenwelt“ kennt einfach keine „Konkurrenz“, nur „Kooperation“.

Man verdrängt gern den Gedanken, dass Einstein nicht die Funktionsweise unseres Planeten beschrieben hat, sozusagen die „Erd-Physik“ (3-D). Die „Gesetze der Quantenphysik“ wirken  „kosmisch-universal“. …

·         Kooperation und nicht „Konkurrenz“ ist demnach das „Grundgesetz“ des gesamten Universums?!

Heißt das auch:

·         Die Menschen stehen nicht in „Konkurrenz mit Gott“, sie „kooperieren mit Gott“ – und „Gott kooperiert mit den Menschen“?!

Dann könnte man auch sagen:

·         „Gott“ ist sozusagen der „Erfinder der Kooperation“ –

„Coop mit Gott“?!

Besser noch könnte man sagen:

·         „Gott“ ist der Erfinder der Kooperation (Coop). Unser Ursprung ist kooperativ.

·         Das gesamte Universum ist nur möglich, wenn es kooperiert!

 (PS: Wer den Begriff „Gott“ nicht mag, kann gern auch andere Begriffe, wie „Quelle“, „Ursprung“, „Alles was ist“ …  oder was auch immer nutzen. Wir bleiben hier beim Begriff „Gott“, um besser zu verdeutlichen, wie grundlegender es ist, als bisher angenommen, von einem „Kooperativen Wandel“ zu sprechen.

 Es wäre also durchaus berechtigt, den „Kooperativen Wandel“ als eine Art:

·         „Paradigmenwechsel“ im „Selbstverständnis der gesamten  Menschheit“ zu sehen?“

Ja, durchaus. So könnte man es wohl so  formulieren.

Wir haben das bisher so formuliert:

·         Der Bewusstseinswandel der Menschen ist der „Taktgeber“ für einen „Kooperativen Wandel“.

Man könnte es wohl auch so formulieren:

·         Je mehr sich die Menschen bewusst werden, dass sie mit dem „Ursprung“ kooperieren und dieser „Ursprung“ mit ihnen, umso schneller und tiefgreifender vollzieht sich der „Kooperative Wandel“, der eigentlich ein Bewusstseins-Wandel ist.

Und in Folge dieser Erkenntnis könnte man etwa folgende Entwicklung „prognostizieren:

·         Immer mehr Menschen treten bewusst aus ihrer bisherigen „Opfer-Rolle“ heraus und werden zu kooperativen (machtvollen) Gestaltern ihres Lebens.

Sie sind dann nicht mehr für „Gegeneinander-Spielchen“ - gleich ob in Wirtschaft, Politik oder Gesellschaft - zu interessieren.

Die Junge Generation zeigt bereits deutlich, dass das geschieht und wie das geschieht.

Aber der „Widerstand“, diese Sicht zu akzeptieren, sollte nicht unterschätzt werden, denn es steht viel auf dem Spiel für die „Nutznießer der Konkurrenz“.

Solche Gedanken machen Religionen und Kirchen zweifellos Probleme, denn letztlich steht das alte „Gottesbild“ zur Disposition und damit ist ihr „Nutz-Wert“ für die Menschen geschmolzen und ihr „Kontroll-Wert“ sinkt.

Das hat natürlich gravierende Folgen für alle Bereiche unseres Lebens. Meinte man bisher, dass Fragen wie:

·         Ob und Wieviel Kooperation?

·         Oder doch lieber Konkurrenz?

·         Oder vielleicht Konkurrenz mit Kooperation verbinden?

Sinn machen könnten, scheint sich die „Waage“ deutlich in Richtung Kooperation (was sonst!) zu neigen, sobald man „Quantenwissenschaft“ nutzt und das tradierte „Gottes-Bild“ darin integriert . …

Dann gibt es auch keine „Misch-Funktionen“ mehr, denn es gibt keine Beweise, dass das „Universum“ nach dem „Konkurrenz-Prinzip“ überhaupt lebensfähig sein könnte.

Es gibt auch keine „Vermischung“, es gibt nur die Erkenntnis:

·         ALLES ist KOOPERATION

Nicht die „Kooperierer“ müssen – wie man bisher gern sagt – nachweisen, dass Kooperation funktioniert.

Vielmehr sind jetzt die Vertreter des „Konkurrenz-Prinzips“ gefordert, BEWEISE für ein Funktions-Prinzip „Konkurrenz“ zu erbringen.

 Es spricht vieles dafür, endlich dem Thema „Kooperations-Wissenschaft“ an Hochschulen und Universitäten „Forschungs-Raum“ zu gewähren. Wohl gemerkt, „Kooperations-Wissenschaft“, nicht (nur) „Kooperations-Wirtschaft“, denn es geht um das Ganze, die Grundlagen unserer Existenz.

Es könnte jetzt wirklich an der „Zeit“ sein, die „Regeln“ zu verändern:

·         Aus „Konkurrenz der Menschen“ wird „Kooperation der Menschen“.

·         Aus Gegeneinander wird Miteinander.

 Uns ist wohl bewusst:

·         Wer es wagt, dem „System Konkurrenz“ eine seiner vielleicht „höchsten bzw. stabilsten Legitimationsgrundlage“ „ins Wanken“ zu bringen, muss mit „Gegenwind“ rechnen. …

Es steht auch Erhebliches auf dem Spiel für die mächtigen „Gralshüter“ des „Systems Konkurrenz“. Bisher gelang es ihnen sogar - direkt oder indirekt - „Gott“ in den „Zeugenstand pro Konkurrenz“ zu rufen.

Dass die „Quantenphysik“ gefährlich werden konnte, ahnten die „Konkurrenzler“. Deshalb musste die Quantenphysik über Jahrzehnte ignoriert oder in Frage gestellt werden.

Jetzt ist die Zeit gekommen, „Quantenphysik“ und „Kooperation“ zu verbinden.

Der „Gott der Konkurrenz“ beginnt sich in einem „Gott der Kooperation“ zu wandeln. …

·         „Gemeinsam mit Gott“!

Wie werden das die „Kirchen“ sehen?

 Wir werden sicherlich zu diesem Thema weitere Fragen bekommen, auch kontroverse Stellungnahmen. Das ist erwünscht. Hier wollten wir lediglich beginnen, das Thema Konkurrenz vs. Kooperation etwas von seiner „Oberflächlichkeit“ zu befreien.        

Fragestellung: Studiengemeinschaft „Gesellschaft mit Zukunft“

Frage (Auszug): 

 Wir sehen die Lage (Umfeld) als beinahe hoffnungslos. Wir machen uns keine Illusionen über einen zeitnahen „Kooperativen Wandel“. Was macht euch so sicher, dass wir den noch zu Lebzeiten erfahren werden? …

(Hinweis: Wir veröffentlichen (siehe oben) einen Auszug unserer Antworten im Rahmen eines CoopMailCoachings),

     Coop-Q

Die „Kooperative Quote“ beeinflussen …

 

 

 

 „CoopInstitut – Die Wissenschaft des Kooperativen Wandels“ (CFI) c/o  IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) des MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft e.V.