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Deutet sich so
etwas wie ein „Paradoxon“ an? Die Möglichkeit ist nicht auszuschließen, dass
der „Corona-Virus“ weniger „problematisch“ war, wie die dazu gegebenen Informationen
und beschlossenen Maßnahmen. Der
„Vital-Impulse-Test“ und auch der „Klarheits-Test“ signalisieren, dass diese Annahme
nicht unwahrscheinlich ist. Testen Sie einfach
selbs! |
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Selbst-Tests –
Wege zu mehr eigener Souveränität |
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Frage: Sie haben recht klar, aber eher global, wichtige verschiedene Bereiche
„untersucht“ und bewertet. Was uns fehlt ist eigentlich ein direkterer Bezug,
wie sich „Corona“ oder die „Corona-Zeit“ auf die Entwicklung einzelner
Menschen oder Gruppen ausgewirkt hat. … Gibt es Unterschiede zwischen dem Lebensalter, Sozialen Gruppen, Frauen
und Männer. Kinder und Erwachsene, Arm und Reich, Kranke und Gesunde,
Regionen, Konfessionen, Tätigkeitsfeldern .. oder was auch immer … Auch wenn es sicherlich zu früh ist, dazu etwas Genaueres zu sagen, gibt
es erste Einschätzungen? |
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FragestellerIn:
Sozialarbeiter (und ähnlich; eine Gruppe von Politikberatern) |
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Antwort: Ihre Frage klingt auf den ersten Blick recht „vermessen“, denn
wissenschaftliche Untersuchungen „erklären“ erst im Nachhinein, warum etwas
so oder anders gelaufen ist, welche Folgen das hatte und welche „Schlüsse“ zu
ziehen wären. … Man wertet Verläufe (dieser) Vergangenheit aus und versucht dann
daraus Empfehlungen (Prognosen) für die Zukunft zu geben. … Kritiker solcher Vorgehensweisen fassen das – wenn auch wohl etwas zu
hart ausgedrückt - etwa so zusammen: ·
Die Zukunft aus dem „Rückspiegel“ zu deuten. Nun, nicht nur Autofahrer wissen, wie problematisch so etwas ist. … Unsere „Vital-Impulse-Testings (V-I-T)“ oder „Klarheits-Tests (K-T)“
sind nicht auf Erfahrungen konkreter Abläufe oder Aktionen abgestellt,
sondern basieren auf ermittelten „Schwingungswerten“. Sie
funktionieren sozusagen nach dem Prinzip Wenn – Dann Nehmen wir dazu einige Beispiele: Worte sind Träger von Energie-Schwingungen, ebenso auch Farben.
Auch Regionen oder „Umgebungen“ sind Träger von „Schwingungen“. Selbst
Betriebe oder Vereine verfügen über besondere Eigenschwingungen, die
permanent „ausgesendet“ werden und auf die Umgebung – also auch auf Menschen,
einwirken. Halten sich in diesem Umfeld Menschen auf, „empfangen“ sie diese
Schwingungen und „integrieren“ sie in
ihr eigenes (individuelles) „Grund-Schwingungs-Feld“. Ist die „Grundschwingung“ eher niedrig, führen niedrige Schwingungen
entweder zu einer Stabilisierung der ehedem niedrigen Grund-Schwingung
oder sie blockieren (meist unbewusste) wichtige Schwingungserhöhungen. … Wer oder was bereits mit einer niedrigen Grundschwingung „belastet“
ist, wird von einer zusätzlichen negativen Schwingung letztlich „stärker“
belastet, wie jemand mit einer höheren Grundschwingung. … Krankheit z.B. ist eine niedrige Schwingung. Je nach Krankheitsbild sind partielle
Körperteile „sehr negativ schwingend“ (Schwingungsblockaden – SB),
oder der gesamte Körper ist sogar in Gänze „belastet“. Wir schließen daraus, dass durch Corona besonders solche Menschen
betroffen waren bzw. sind oder werden, die bereits unter einer (latenten) „Schwingungs-Blockade“
(Krankheit) leiden oder litten. Auch bestimmte Einstellungen zum „Alt-werden“
oder „Alt-sein“ führen zu – nicht zu unterschätzenden Schwingungs-Blockaden.
Viren und Bakterien bevorzugen – ganz allgemein gesagt – ein niedrig schwingendes „Körper-Milieu“.
… Die Annahme, dass genau solche „vorgezeichnete“ Personengruppen
von einem „Virus“ (welcher Art auch immer) sozusagen „befallen“ werden, sollte
eigentlich keine „Überraschung“ mehr sein. … Genau umgekehrt verhält es sich bei Kinder, die stabil über recht hohe
„Grundschwingungen“ verfügen. …. Wer halbwegs bereit ist, sich auf das Thema „Schwingungen“, besonders
auch „Köperschwingungen“ einzulassen, braucht eigentlich nicht
abzuwarten, bis entsprechende langwierige und teure Studien zum Thema
„Corona“ vorliegen. … Ihr erkennt bereits aus diesem Beispiel, wie eine angemessene „Risiko-Vorsorge“
(gegen jede Pandemie-Art!) aussehen könnte. … Nehmen wir ein weiteres Beispiel: ·
Beschäftigte, die mit ihrem Job unzufrieden sind, gar Angst vor Entlassungen haben,
weil sie vermuten, dass z.B. wegen zunehmender Digitalisierung oder fehlendem
Absatz der Produkte, sozusagen ihre wirtschaftliche Zukunft „unsicher“ ist. Auch das wäre ein guter Platz für „Viren“: Ein niedrig schwingendes Milieu, das Angst oder Hoffnungslosigkeit
quasi „konserviert“. …. Schon diese beiden Beispiele zeigen recht deutlich auf, unter welchen
Gesichtspunkten es Sinn machen würde, Studien „treffsicherer“ zu
konzipieren. ·
Ohne Berücksichtigung schwingsbezogener Differenzierungen werden solche
Studien kaum – perspektivisch gesehen – wertvolle Aussagen liefern. Wer meint, aus der „Vergangenheit“ wertvolle Schlüsse für die
Zukunft ziehen zu wollen, ignoriert wichtige Erkenntnisse z.B. aus der
modernen „Quantenforschung“. Nun wir vermuten jedoch eher, dass das bisher bekannten
Forschungs-Modell fortgeführt wird. Kaum anzunehmen, daß die Politik bereits
hinreichen „gewappnet“ ist, eine (schwingungsmäßig) wirksame
Vorsorgekonzeption zu entwickeln. … Maßgebliche Einfluss auf das Thema „Corona“ haben sicherlich auch die Massenmedien
genommen. ·
Sie konnten gar nicht genug „Warnmeldungen“ und andere
„Horrormeldungen“ zu verbreiten. Aus Sicht der Geschäftspolitik von Massenmedien angemessen, aber aus
Sicht der Menschen problematisch. Kurios, dass die vermutlich
„Geschädigten“, sozusagen selbst dafür sorgten, dass ihnen wichtige
„Schwingungsenergie“ quasi entzogen wurde. Die Wirkung: ·
Die Käufer der schlechten Nachrichten zahlten Geld dafür, dass es ihnen danach
noch schlechter ging. Sie kauften sozusagen – unbewusst – „schlechte
Energie“ ein. … Hier ist noch eine Menge „Aufklärung“ und Aufarbeitung notwendig. Wurde den Menschen im Rahmen der „Corona-Zeit“ wirklich (politisch)
geholfen? ·
Wir vermögen eine „Hilfe“ nicht wirklich zu erkennen. Man mag zu anderen Schlüssen kommen, jedoch unter „Schwingungs-Sicht“
gesehen, muss man einfach skeptisch sein, ob für die Zukunft wirklich so
etwas wie eine wirksame „Pandemie-Vorsorge“ entstehen kann bzw. wird.
… Was wäre politisch zu tun, bzw. zu ändern? Vielleicht begänne man mit einer Funktions-Trennung des Parlamentes.
Die Abgeordneten sollten zukünftig sich darauf begrenzen, Gesetze zu
entwerfen und die Verwaltung zu überwachen. Das Abstimmen über Gesetze
sollte auf die betroffenen Menschen - das Volk - übertragen werden. … „Corona“ hat auch deutlich gezeigt, die betroffen Menschen wurden mehr
und mehr auf die Rolle einer „Gefolgschaft“ reduziert, man könnte es
auch „schleichende Ent-Demokratisierung“ nennen. … Woher nehmen Abgeordnete bloß die Gewissheit, wirklich zu wissen, wie
Leben funktioniert? „Corona“ hat auch gezeigt, wie „hilflos“ und wie „überfordert“
die Politik war. … Nun, das wird – je länger die zeitliche Distanz zu „Corona“ wird
– für immer mehr Menschen deutlich werden... Das neue Medienzeitalter, die Möglichkeiten des Internets, das deutlich
zugenommen „Vernetzungs-Interesse“ der Menschen (national und international) und
die neue entstandenen (privaten) diversen Internet-Fernsehkanäle, dies alles
steht jetzt zur Verfügung und wird vermehrt genutzt; beschleunigt auch
„dank Corona“. Letztlich geht es darum, den Menschen ihre (leichtfertig) aufgegebene Souveränität
zurückzugeben, besser bewusst diese wieder zurückzufordern. „Corona“ hat gezeigt, wie wichtig es ist, nicht „Spielball“ von
wem auch immer zu sein. … Sehen wir es mal so: Dem Menschen wird immer mehr suggeriert: ·
Wir machen das für euch! Was dabei herauskommt, durfte in „Corona-Zeiten“ quasi „hautnah“ erlebt
und erfahren werden. Geht es auch anders? Durchaus, dafür gibt es – mindestens zwei – „Belege“: A.
Die Menschen der Jungen Generation, die ab etwas ab dem Jahre 2000
geborenen wurden, verfügen über – angeboren – enorm zusätzliche
Fähigkeiten. Ihre DNA scheint erweitert, was sie dazu befähigt z.B. selbst
über „Klar-Test-Fähigkeiten“ zu verfügen. Sie wissen damit recht genau selbst
sofort zu erkennen, ob Meldungen und Nachrichten nicht nur korrekt, vor allem
aber, ob sie für sie förderlich sind. … B.
Menschen, die nicht zu dieser Jungen Generation gehören, deren DNA und
Zellstruktur noch nicht „erweitert“ ist, können das „nachholen“.
Eine dieser Möglichkeiten, ähnlich wirksame Fähigkeiten zur Verfügung zu
haben ist z.B. das Erlernen von „Selbst-Tests“ (Vital-Impulse-Testing oder
Klarheits-Test). Mittels solcher „Werkzeuge“ wird die eigene Souveränität (fast)
wiederhergestellt. … Wer erfährt, dass „Schwingung“ das Prinzip von allem Leben ist,
der sagt zu vielen Informationen „nein danke“. Ich weiß selbst, was für
mich richtig ist. … Wer auch dem Selbst-Test „misstraut“, sollte wenigsten seinem eigenen Gefühl
(der inneren „leisen Stimme“) vertrauen lernen! Immer mehr Menschen, erinnern sich an die „schlechten Corona-Gefühle“,
die sie nie wieder erfahren möchten. … ·
Jetzt ist Zeit für Bestandsaufnahmen und Zeit zum „Umdenken“. … Alles könnte damit beginnen, einfach aufmerksam den Unterschied zwischen
schädigenden und aufbauenden „Schwingungen“ selbst zu erleben: ·
Man denkt z.B. zunächst an eine erlebte Situation der „Hoffnungslosigkeit“,
macht einen Moment Pause (neutral) und wechselt dann zu einer Situation
mit „Hoffnung“. Je intensiver man sich in solche Situationen hineinversetzt, umso mehr
spürt/erlebt man die Wirkung des „Schwingungswechsels“. Wir können natürlich auch die Schwingung von vielen anderen, für uns
nützlichen Dingen (schwingungsmäßig) „er-testen“, wie, z.B. ·
Welche Nahrung tut mir jetzt gut - erhöht sich meine Schwingung? ·
Welcher Urlaubsort bringt mir wirklich Erholung – erhöht sich meine
Schwingung? Mit dem „Klarheits-Test“ lässt sich z.B. auch „ermitteln“: ·
Die Ursache von Schmerzen. ·
Der Wahrheitsgehalt von Informationen, usw.. Auch ob der jetzige oder ein neuer Job für mich sinnvoller ist, kann
„er-testet“ werden. ·
Es gibt einfach kaum eine Information oder Situation, die man nicht
selbst „er-testen“ kann. Oft werden wir auch so nette Dinge gefragt, wie z.B.: ·
Welche Lottozahlen sollte ich auswählen, um reich zu werden? Dazu geben wir dann den ergänzenden Hinweis: ·
Kläre bitte zuerst, weshalb der Lottogewinn wichtig ist? Teste zunächst diese Frage, denn daraus ergibt sich welchen Einfluss das
Ereignis tatsächlich auf die „Grund-Schwingung“ hat … Es stecken eine Menge von Folgehandlungen darin, um mit einen „Lottogewinn“ tatsächlich zu einer stabilen
„Schwingungsserhöhung“ zu kommen … Wir sollten diese Frage durchaus einmal gemeinsam – jedoch separat – „untersuchen“. … Das Fazit zu „Corona“: ·
Wenn „Corna“ dazu führt/e, dass jetzt mehr Menschen beginnen, konsequenter
auf ihre eigene Souveränität zu achten, dann könnte „Corona“ sogar eines Tages eine positive Beurteilung
erfahren. … Perspektivisch halten wir durchaus eine solche Entwicklung für möglich. Information: ·
Wer über „Corna-Problem-Informationen“ (und deren Folgen) mehr erfahren
möchte, der sollte sich z.B. über die Initiative „Außerparlamentarischer
Untersuchungsausschuss“ informieren (www.acu2020.de) Wir sind gespannt, ob bei „ACU2020“ auch nachvollzogen wird, dass auf
unserem Planeten eigentlich alles „Schwingung“ ist. ·
Testen Sie selbst! Vital-Impulse-Testing (V-I-T) und Klarheits-Test (K-T): Wege zur eigenen Souveränität |
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Redaktion: Fachgruppen Vital-Impulse-Testing und Klarheits-Test
im IWC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte
Quantenphysik) |
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Hinweis: Unsere vorstehenden Ausführungen beziehen sich vor
allem auf solche unserer Testmethoden, die geeignet sind, zeitnah selbst
erlernbar zu sein (ohne Vor-Qualifikationen!) |
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FG QuantenManagement im MMWCoopGo
Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V. Hinweis: Wir
danken dem IWMC QuantenInstitut für die Überlassung des Artikels. MMWCoopGo
muss nicht mit jedem Artikel übereinstimmen Wichtig ist, dass der Artikel das
Cooperationswesen befördern kann. |
Während unsere Natur beispielhaft effizient, effektiv und erfolgreich die WIRKRAFT nutzt, scheinen viele Bereiche unserer Wirtschaft die Vorteile des WIR noch zu oft zu ignorieren. Unsere Wirtschaft und Gesellschaft stehen vor dramatischen Veränderungen. Konkurrenz war früher. Jetzt ist das WIR, die Kooperation - nach innen und außen - der neue Erfolgs-Faktor. Wir zeigen hier konkret, wie das geht ...
Willkommen
15.07.20
Corona – Die „Spurensuche“ - Testbereich: Menschen (allgemein)
28.06.20
Nicht jede Genossenschaft ist auch ein intelligenter „Coop“!
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Wer Mitglied in einer Genossenschaft sein möchte, sollte auch bereit
sein, Verantwortung zu übernehmen. Ohne Selbstverantwortung kann Genossenschaft
kaum funktionieren. Banken und einige Wohnungsbaugenossenschaften zeigen,
wohin das führen kann. Wer sich als „Mit-Unternehmer“ versteht – und dabei
geht es bei Genossenschaft - wird „bestraft“, wenn er seine Verantwortung
vernachlässigt oder an Dritte „delegiert“. … |
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Der Mensch steht im
Mittelpunkt – Das ist CoopGo … |
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Frage: Manchmal haben wir den
Eindruck, dass sich „Genossenschafts-Gründer“ als „bessere Menschen“ fühlen.
Es mag sein, dass Genossenschaften dafür sorgen, dass sich keine „Kapitalherrschaft“
bildet, dass sich das (Privat-) Vermögen nicht weiter zugunsten Einzelner verschiebt.
Aber das ist uns zu wenig. … Für uns ist Genossenschaft
wirklich Kooperation zwischen Menschen, mit Menschen, für Menschen. Wie kann man erkennen, ob die „Manager“
von Genossenschaften begriffen haben, dass der Mensch im Mittelpunkt steht? Für uns ist Genossenschaft
auch Übernahme von Verantwortung für das Ganze, also eine Wirtschaft mit
Verantwortungskultur. Wie kann man erkennen, ob die „Manager“
von Genossenschaften begriffen haben, dass unser aller Leben im Mittelpunkt
steht? … |
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FragestellerIn:
Mitglieder einer politischen Jugendorganisation |
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Antwort: Eine Genossenschaft ist
eigentlich nichts anderes, als eine (weitere) „Rechtsform“. Wer sich statt
für eine GmbH für eine Genossenschaft – oder auch umgekehrt – entscheidet,
ist deshalb kein „besserer“ oder „schlechterer“ Mensch“. Der oder die
Gründer treffen zunächst nur die Entscheidung, wer der „Eigentümer“
des von allen Menschen erwirtschafteten Vermögens wird. Bei einer „GmbH“
gehört dies Vermögen den Gesellschaftern, bei einer Genossenschaft, den
Mitgliedern. Und weitere wesentliche Unterschiede sind nicht zu
vernachlässigen, wie z.B.: ·
Wer
entscheidet über die Unternehmenspolitik, wie z.B. Standortverlegungen,
Fusionen, Kooperationen mit anderen Unternehmen, die Art und Qualität der
Unternehmensführung, den Grundlagen des Entlohnungs- oder Managementkonzeptes,
usw. … Der wohl entscheidende
Unterschied zu einer Genossenschaft, liegt bei dem (gesetzlichen) Förderauftrag
zugunsten der Mitglieder. Wir betonen „gesetzlich“, weil natürlich auch eine
GmbH nicht vergisst, seine „Eigentümer“ zu fördern. Das machen diese (auch
ohne Förderauftrag) schon selbst recht gut. … Fairerweise sollte man sagen: ·
Auch
eine GmbH könnte sich einen besonderen „Förderauftrag“ geben. … Formulieren wir mal so: In einer GmbH haben nur die (Kapital-)
Eigentümer die Möglichkeit, wesentliche, wichtige, also grundlegende
Unternehmensentscheidungen zu treffen. Sie können, müssen aber nicht die „Nichteigentümer“
in solche Entscheidungen einbeziehen. … Die gesetzlichen Möglichkeiten
in einer Genossenschaft sind diesbezüglich nicht anders, nur eben wird nicht
nach „Beteiligungshöhe“ (Kapitalanteil), sondern nach „Köpfen“ entschieden. … Wir wollen das nicht
vertiefen, möchten jedoch auf das „Kaduzierungs-Prinzip“ bei einer GmbH hinweisen. Vereinfach gesagt, kann durch
Kapitalerhöhung eine Verschiebung der „Stimmverhältnisse“ erreicht werden,
was bei einer Genossenschaft ausgeschlossen ist. … Wir wollen keineswegs eurer (skeptischen)
Fragestellung ausweichen, weil wir sehr wohl sehen: ·
In
vielen GmbHs gibt es – bezogen auf die Mitarbeiter - hervorragende Management-
und Führungskonzeptionen, weil man erkannt hat, wie wichtig z.B. ein gutes
Betriebsklima ist. Genossenschaften sind nur
bedingt diesbezüglich vergleichbar, weil es sowohl Mitglieder gibt, die
zugleich Beschäftigte sind, wie auch Beschäftigte, die keine Mitglieder sind.
Aus unserer Sicht, spricht
viel dafür, allen Beschäftigten zumindest zu eröffnen, auch eine
Mitgliedschaft zu erwerben, weil erst dann deutlich wird, dass man erkannt
hat, dass aufgrund der Identität von Beschäftigung und Mitgliedschaft, so
etwas wie eine „Selbstverpflichtungs- bzw. Selbstverantwortungskultur“
entstehen kann (besser entstehen muss). Denn genau wegen dieser „Identität“
können sich die zu erwartenden „Beteiligungs-Vorteile“ für beide
Seiten entwickeln. Grundsätzlich kann gesagt
werden: ·
Genossenschaften
haben – im Gegensatz zu anderen Rechtformen – einen wichtigen VORTEIL, den
sie aber bisher – entweder nicht erkannt haben oder aus „engstirnigen“
Gründen nicht erkennen wollen: ·
Identität
schafft Vertrauen und Vertrauen schafft Identität und
daraus entstehen die „WIR-KRAFT-VORTEILE“, die diese Rechtsform sogar
wirtschaftlich überlegen machen (bzw. machen könnte) Selbstkritisch ist jedoch
anzumerken, dass es bisher nur wenigen Genossenschaften wirklich gelungen
ist, diese „WIR-KRAFT-VORTEILE“ zu erkennen bzw. dann auch zu realisieren.
Es nützt wenig, über „WIR“ nur
zu reden, es muss auch erkennbar und spürbar von den (teilnehmenden) Menschen
nachvollzogen werden; nicht nur ab und zu, sondern kontinuierlich. Nehmen wir dazu – beispielhaft
– zwei „Branchen“. Sie sind genau wegen dieses fehlenden „Identitäts-Bewusstseins“
sogar in die öffentliche Kritik gekommen: ·
Genossenschaftsbanken und ·
Wohnungsbaugenossenschaften, vor
allem solche mit aktivem „Verkauf“ von Genossenschaftsmitgliedschaften. Wer Mitglied in einer
Genossenschaftsbank hat einfach keine erkennbaren Vorteile aufgrund
seiner Mitgliedschaft. Natürlich bekommt das Mitglied „Rendite“ für seine (streng
limitierten) Genossenschaftsanteile. Was aber wäre der Förderzweck?
Zumindest bei den angebotenen „Geldprodukten“ sind keine erkennbar…. Wer Mitglied einer
Wohnungsbaugenossenschaft wird, sucht eigentlich – zeitversetzt - vorteilhaften
(Miet-)Wohnraum oder möchte günstig Eigentum erwerben. Identitätsbildend wäre
es z.B., wenn solche (eigentumsorientierten) Wohnungsbaugenossenschaften mit
ihren Mitgliedern ein gemeinsames „Realisierungs-Konzept“ vereinbaren
würden. Und die Mitglieder, die kein Eigentum erwerben wollen? Für diese
könnte man z.B. einen separaten „Fonds“ bilden, der dazu dient, einen “Mehrwert“
in Form eines (erhöhten) „Auseinandersetzungsguthabens“ zu bilden. Was
keinen Sinn macht ist, am Ende der Mitgliedschaft einen Vermögens-Verlust
aufgrund der Mitgliedschaft akzeptieren zu müssen … Fassen wir zusammen: ·
Von
einer GmbH erwarten und realisieren eigentlich nur die (wenigen) Eigentümer den
Gesamt-Vorteil (Geld- oder Vermögenszuwachs). Damit das besser oder
optimal geschehen kann, müssen sie den
Beschäftigten davon einen Teil abgeben und eine Art „Wohlfühlklima“
bieten. Die wesentlichen Unternehmensentscheidungen treffen aber stets
die Eigentümer allein. ·
Bei
einer Genossenschaft kann das ähnlich oder auch anders sein. Auch hier gibt
es eine „Erwartenshaltung“ aufgrund der Beteiligung. Wer jedoch zugleich
Mitglied und Beschäftigte/r ist, also eine (tätige) Identität besteht, hat
ganzheitlich Einfluss, sofern er/sie das erkannt hat und realisieren will. … Was könnte nun ein
wesentlicher Grund sein, weshalb es Genossenschaften nur gelegentlich gelingt,
den zu erwartenden „Wir-Kraft-Vorteil“ tatsächlich wirksam werden zu
lassen? Ein Merkmal dürfte darin zu suchen
sein, dass bisher keine (ganzheitliche)Kultur des Förder-Vertrauens in
Genossenschaften entstanden ist. Oder vereinfacht gesagt: ·
„Wir
machen das FÜR euch“ ist das dominante Führungsprinzip ·
„Wir
machen das MIT euch“, wird bisher nicht als der eigentliche „Wir-Kraft-Motor“
nachvollzogen bzw. akzeptiert. Wer könnte – eher müsste -dazu
„Impulsgeber“ sein? Nun, eigentlich sollten das
die Genossenschaft- und/oder Prüfungsverbände sein. Wer sich jedoch deren
Selbstverständnis näher ansehen möchte, der sollte sich gelegentlich mal mit „Prüfungsberichten“
befassen. Prüfungsverbände versuchen
sich eher darin, sich als „Quasi-Wirtschaftsprüfer“ zu definieren, statt
sich auf sachkompetente „Mehrwert-Empfehlungen“ zu konzentrieren, was
die eigentliche Aufgabe wäre. Pflichtprüfung und Pflichtmitgliedschaft
sind auch deshalb in die „Diskussion“ gekommen, weil kaum erkennbar ist, dass
hier „Genossenschafts-Mehrwert-Experten“ in Aktion sind. Der Begriff „Betreuungsprüfung“
impliziert, dass latent ein „Wir-Kraft-Wissens-Transfer“ von Verband
zu Genossenschaft fließt und die Prüfung vor allem dazu dient, nachzuvollziehen
in welchem Umfange diese Erkenntnisse tatsächlich realisiert wurden oder
welche Gründe vorlagen, dies nicht umsetzen zu können. Der Mehrwert von
(genossenschaftlichen) Prüfungsberichten sollte sich vor allem auch nicht in „Statusfeststellungen“ erschöpfen, sondern
zu Beratungsempfehlungen führen. So gesehen ist auch eine
Qualitätssicherung durch eine Kammer für Wirtschaftsprüfungen – vorsichtig ausgedrückt
– nicht anderes wie ein „grandioses Missverständnis“. …. Wer über Wandel spricht,
sollte auch das eigentliche Problem beim Namen nennen: · Verhältnisse „fallen nicht vom Himmel“, sind
auch kein „Zufall“ oder ein „Versehen“. Verhältnisse haben Ursachen! Ja, man könnte nach dem „Staat“
rufen, Politiker oder Verbände kritisieren. Das hat man bisher gern getan. Und das daraus entstandene
Ergebnis kann jeder gern überprüfen. … Was
wäre also anders zu machen? Vielleicht den Menschen zu sagen,
dass Genossenschaft ohne Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung
(Selbstverantwortung) nicht funktionieren kann. Wer Teilhaber an einem
Unternehmen wird (und dabei handelt es auch bei einer Genossenschaft), kann
und sollte seine „Verantwortung“ nicht delegieren, auch nicht an Verbände. Wer „JA“ zu (Genossenschafts-)
Beteiligung sagt (in welcher Form auch immer), muss das auch mit Inhalt
füllen, muss sich z.B. über die Geschäftspolitik informieren, muss sich – sozusagen
- aktiv „einmischen“. Und wenn er/sie erkennen, dass das nicht gewollt
oder erwünscht ist, sollte man Konsequenzen ziehen, kündigen und sich (gezielt, nicht „zufällig“) eine
Genossenschaft suchen, die solche Kriterien erfüllt. Nicht der Staat, schon gar
nicht Verbraucherberatungen, Anwälte oder Verbände sind aufgerufen, das für
den- oder diejenigen zu korrigieren, was der/die es hätte eigentlich selbst
machen können, selbst machen müssen. … Wir benötigen keine
Stabilisatoren für eine „Entantwortungskultur“, wir benötigen
Institutionen und Politiker, die für (mehr) Selbstverantwortung werben
und dazu auch Voraussetzungen schaffen, z.B. mit einer Art Selbstverwaltung,
besser Selbstorganisation, vielleicht sogar einem „Kooperations-Rat“
oder ein „Genossenschafts-Parlament“. … Wir
haben JETZT die Wahl ! Konkurrierendes
Chaos oder Cooperative Intelligenz? |
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„CoopGo-Dialoge“ (MMWCoopGo
Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.) Hinweis: Wir
behalten uns vor, Fragen – zwecks besserer Lesbarkeit – redaktionell
anzupassen. |

