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Hier entsteht - BAUSTEIN für BAUSTEIN - ein zukunftsweisendes Konzept einer Wirtschaft und Gesellschaft, das die Vielfalt von kooperativen Chancen darstellt. Wir laden Sie ein, aktiv mitzuwirken, durch Fragen oder Anregungen ...

WirKraft ist auf keine Rechtsform festgelegt. Von Interesse ist ein modernes WirKraft-Konzept besonders für Genossenschaften, Unternehmen, Vereine, Gemeinden, Stiftungen, Parteien, Kirchen/Religionsgemeinschaften ...
Bei der Entfaltung der WirKraft geht es einerseits um intelligente Kooperationen (SmartCoop) und anderseits um die Nutzung moderner Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften und der Quantenphysik . Unsere WirKraft-Experten kommen aus unterschiedlichen Berater-Berufen, Hochschulen und Verbänden. Im Bereich Genossenschaften kooperieren wir mit dem DEGP Deutsch-Europäischer Genossenschafts- u. Prüfungsverband e.V.
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Kooperation - auf den Punkt gebracht: Die geniale Erfindung des VORTEILS.

28.06.20

Nicht jede Genossenschaft ist auch ein intelligenter „Coop“!

 

Wer Mitglied in einer Genossenschaft sein möchte, sollte auch bereit sein, Verantwortung zu übernehmen. Ohne Selbstverantwortung kann Genossenschaft kaum funktionieren. Banken und einige Wohnungsbaugenossenschaften zeigen, wohin das führen kann. Wer sich als „Mit-Unternehmer“ versteht – und dabei geht es bei Genossenschaft - wird „bestraft“, wenn er seine Verantwortung vernachlässigt oder an Dritte „delegiert“. …

Der Mensch steht im Mittelpunkt – Das ist  CoopGo …

 

Frage:

Manchmal haben wir den Eindruck, dass sich „Genossenschafts-Gründer“ als „bessere Menschen“ fühlen. Es mag sein, dass Genossenschaften dafür sorgen, dass sich keine „Kapitalherrschaft“ bildet, dass sich das (Privat-) Vermögen  nicht weiter zugunsten Einzelner verschiebt. Aber das ist uns zu wenig. …

Für uns ist Genossenschaft wirklich Kooperation zwischen Menschen, mit Menschen, für Menschen.

Wie kann man erkennen, ob die „Manager“ von Genossenschaften begriffen haben, dass der Mensch im Mittelpunkt steht?

Für uns ist Genossenschaft auch Übernahme von Verantwortung für das Ganze, also eine Wirtschaft mit Verantwortungskultur.

Wie kann man erkennen, ob die „Manager“ von Genossenschaften begriffen haben, dass unser aller Leben im Mittelpunkt steht? …

FragestellerIn: Mitglieder einer politischen Jugendorganisation

Antwort:

Eine Genossenschaft ist eigentlich nichts anderes, als eine (weitere) „Rechtsform“. Wer sich statt für eine GmbH für eine Genossenschaft – oder auch umgekehrt – entscheidet, ist deshalb kein „besserer“ oder „schlechterer“ Mensch“. Der oder die Gründer treffen zunächst nur die Entscheidung, wer der „Eigentümer“ des von allen Menschen erwirtschafteten Vermögens wird. Bei einer „GmbH“ gehört dies Vermögen den Gesellschaftern, bei einer Genossenschaft, den Mitgliedern. Und weitere wesentliche Unterschiede sind nicht zu vernachlässigen, wie z.B.:

·       Wer entscheidet über die Unternehmenspolitik, wie z.B. Standortverlegungen, Fusionen, Kooperationen mit anderen Unternehmen, die Art und Qualität der Unternehmensführung, den Grundlagen des Entlohnungs- oder Managementkonzeptes, usw. …

Der wohl entscheidende Unterschied zu einer Genossenschaft, liegt bei dem (gesetzlichen) Förderauftrag zugunsten der Mitglieder. Wir betonen „gesetzlich“, weil natürlich auch eine GmbH nicht vergisst, seine „Eigentümer“ zu fördern. Das machen diese (auch ohne Förderauftrag) schon selbst recht gut. …

Fairerweise sollte man sagen:

·       Auch eine GmbH könnte sich einen besonderen „Förderauftrag“ geben. …

Formulieren wir mal so:

In einer GmbH haben nur die (Kapital-) Eigentümer die Möglichkeit, wesentliche, wichtige, also grundlegende Unternehmensentscheidungen zu treffen. Sie können, müssen aber nicht die „Nichteigentümer“ in solche Entscheidungen einbeziehen. …

Die gesetzlichen Möglichkeiten in einer Genossenschaft sind diesbezüglich nicht anders, nur eben wird nicht nach „Beteiligungshöhe“ (Kapitalanteil), sondern nach „Köpfen“ entschieden. …

Wir wollen das nicht vertiefen, möchten jedoch auf das „Kaduzierungs-Prinzip“ bei einer GmbH  hinweisen. Vereinfach gesagt, kann durch Kapitalerhöhung eine Verschiebung der „Stimmverhältnisse“ erreicht werden, was bei einer Genossenschaft ausgeschlossen ist. …

Wir wollen keineswegs eurer (skeptischen) Fragestellung ausweichen, weil wir sehr wohl sehen:

·       In vielen GmbHs gibt es – bezogen auf die Mitarbeiter - hervorragende Management- und Führungskonzeptionen, weil man erkannt hat, wie wichtig z.B. ein gutes Betriebsklima ist.

Genossenschaften sind nur bedingt diesbezüglich vergleichbar, weil es sowohl Mitglieder gibt, die zugleich Beschäftigte sind, wie auch Beschäftigte, die keine Mitglieder sind.

Aus unserer Sicht, spricht viel dafür, allen Beschäftigten zumindest zu eröffnen, auch eine Mitgliedschaft zu erwerben, weil erst dann deutlich wird, dass man erkannt hat, dass aufgrund der Identität von Beschäftigung und Mitgliedschaft, so etwas wie eine „Selbstverpflichtungs- bzw. Selbstverantwortungskultur“ entstehen kann (besser entstehen muss). Denn genau wegen dieser „Identität“ können sich die zu erwartenden „Beteiligungs-Vorteile“ für beide Seiten entwickeln.

Grundsätzlich kann gesagt werden:

·       Genossenschaften haben – im Gegensatz zu anderen Rechtformen – einen wichtigen VORTEIL, den sie aber bisher – entweder nicht erkannt haben oder aus „engstirnigen“ Gründen nicht erkennen wollen:

·       Identität schafft Vertrauen und Vertrauen schafft Identität und daraus entstehen die „WIR-KRAFT-VORTEILE“, die diese Rechtsform sogar wirtschaftlich überlegen machen (bzw. machen könnte)

Selbstkritisch ist jedoch anzumerken, dass es bisher nur wenigen Genossenschaften wirklich gelungen ist, diese „WIR-KRAFT-VORTEILE“ zu erkennen bzw. dann auch zu realisieren.

Es nützt wenig, über „WIR“ nur zu reden, es muss auch erkennbar und spürbar von den (teilnehmenden) Menschen nachvollzogen werden; nicht nur ab und zu, sondern kontinuierlich.

Nehmen wir dazu – beispielhaft – zwei „Branchen“. Sie sind genau wegen dieses fehlenden „Identitäts-Bewusstseins“ sogar in die öffentliche Kritik gekommen:

·       Genossenschaftsbanken

und

·       Wohnungsbaugenossenschaften, vor allem solche mit aktivem „Verkauf“ von Genossenschaftsmitgliedschaften.

Wer Mitglied in einer Genossenschaftsbank hat einfach keine erkennbaren Vorteile aufgrund seiner Mitgliedschaft. Natürlich bekommt das Mitglied „Rendite“ für seine (streng limitierten) Genossenschaftsanteile. Was aber wäre der Förderzweck? Zumindest bei den angebotenen „Geldprodukten“ sind keine erkennbar….

Wer Mitglied einer Wohnungsbaugenossenschaft wird, sucht eigentlich – zeitversetzt - vorteilhaften (Miet-)Wohnraum oder möchte günstig Eigentum erwerben. Identitätsbildend wäre es z.B., wenn solche (eigentumsorientierten) Wohnungsbaugenossenschaften mit ihren Mitgliedern ein gemeinsames „Realisierungs-Konzept“ vereinbaren würden. Und die Mitglieder, die kein Eigentum erwerben wollen? Für diese könnte man z.B. einen separaten „Fonds“ bilden, der dazu dient, einen “Mehrwert“ in Form eines (erhöhten) „Auseinandersetzungsguthabens“ zu bilden. Was keinen Sinn macht ist, am Ende der Mitgliedschaft einen Vermögens-Verlust aufgrund der Mitgliedschaft akzeptieren zu müssen …

Fassen wir zusammen:

·       Von einer GmbH erwarten und realisieren eigentlich nur die (wenigen) Eigentümer den Gesamt-Vorteil (Geld- oder Vermögenszuwachs). Damit das besser oder optimal geschehen kann, müssen sie  den Beschäftigten davon einen Teil abgeben und eine Art „Wohlfühlklima“ bieten. Die wesentlichen Unternehmensentscheidungen treffen aber stets die Eigentümer allein.

·       Bei einer Genossenschaft kann das ähnlich oder auch anders sein. Auch hier gibt es eine „Erwartenshaltung“ aufgrund der Beteiligung. Wer jedoch zugleich Mitglied und Beschäftigte/r ist, also eine (tätige) Identität besteht, hat ganzheitlich Einfluss, sofern er/sie das erkannt hat und realisieren will. …

Was könnte nun ein wesentlicher Grund sein, weshalb es Genossenschaften nur gelegentlich gelingt, den zu erwartenden „Wir-Kraft-Vorteil“ tatsächlich wirksam werden zu lassen?

Ein Merkmal dürfte darin zu suchen sein, dass bisher keine (ganzheitliche)Kultur des Förder-Vertrauens in Genossenschaften entstanden ist.

Oder vereinfacht gesagt:

·       „Wir machen das FÜR euch“ ist das dominante Führungsprinzip

·       „Wir machen das MIT euch“, wird bisher nicht als der eigentliche „Wir-Kraft-Motor“ nachvollzogen bzw. akzeptiert.

Wer könnte – eher müsste -dazu „Impulsgeber“ sein?

Nun, eigentlich sollten das die Genossenschaft- und/oder Prüfungsverbände sein.

Wer sich jedoch deren Selbstverständnis näher ansehen möchte, der sollte sich gelegentlich mal mit „Prüfungsberichten“ befassen.

Prüfungsverbände versuchen sich eher darin, sich als „Quasi-Wirtschaftsprüfer“ zu definieren, statt sich auf sachkompetente „Mehrwert-Empfehlungen“ zu konzentrieren, was die eigentliche Aufgabe wäre.

Pflichtprüfung und Pflichtmitgliedschaft sind auch deshalb in die „Diskussion“ gekommen, weil kaum erkennbar ist, dass hier „Genossenschafts-Mehrwert-Experten“ in Aktion sind. Der Begriff „Betreuungsprüfung“ impliziert, dass latent ein „Wir-Kraft-Wissens-Transfer“ von Verband zu Genossenschaft fließt und die Prüfung vor allem dazu dient, nachzuvollziehen in welchem Umfange diese Erkenntnisse tatsächlich realisiert wurden oder welche Gründe vorlagen, dies nicht umsetzen zu können.

Der Mehrwert von (genossenschaftlichen) Prüfungsberichten sollte sich vor allem auch nicht in  „Statusfeststellungen“ erschöpfen, sondern zu Beratungsempfehlungen führen. So gesehen ist auch eine Qualitätssicherung durch eine Kammer für Wirtschaftsprüfungen – vorsichtig ausgedrückt – nicht anderes wie ein „grandioses Missverständnis“. ….

Wer über Wandel spricht, sollte auch das eigentliche Problem beim Namen nennen:

·       Verhältnisse „fallen nicht vom Himmel“, sind auch kein „Zufall“ oder ein „Versehen“. Verhältnisse haben Ursachen!

Ja, man könnte nach dem „Staat“ rufen, Politiker oder Verbände kritisieren. Das hat man bisher gern getan.

Und das daraus entstandene Ergebnis kann jeder gern überprüfen. …

Was wäre also anders zu machen?

Vielleicht den Menschen zu sagen, dass Genossenschaft ohne Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung (Selbstverantwortung) nicht funktionieren kann.

Wer Teilhaber an einem Unternehmen wird (und dabei handelt es auch bei einer Genossenschaft), kann und sollte seine „Verantwortung“ nicht delegieren, auch nicht an Verbände.

Wer „JA“ zu (Genossenschafts-) Beteiligung sagt (in welcher Form auch immer), muss das auch mit Inhalt füllen, muss sich z.B. über die Geschäftspolitik informieren, muss sich – sozusagen - aktiv „einmischen“. Und wenn er/sie erkennen, dass das nicht gewollt oder erwünscht ist, sollte man Konsequenzen ziehen, kündigen  und sich (gezielt, nicht „zufällig“) eine Genossenschaft suchen, die solche Kriterien erfüllt.

Nicht der Staat, schon gar nicht Verbraucherberatungen, Anwälte oder Verbände sind aufgerufen, das für den- oder diejenigen zu korrigieren, was der/die es hätte eigentlich selbst machen können, selbst machen müssen. …

Wir benötigen keine Stabilisatoren für eine „Entantwortungskultur“, wir benötigen Institutionen und Politiker, die für (mehr) Selbstverantwortung werben und dazu auch Voraussetzungen schaffen, z.B. mit einer Art Selbstverwaltung, besser Selbstorganisation, vielleicht sogar einem „Kooperations-Rat“ oder ein „Genossenschafts-Parlament“. 

      

Wir haben JETZT die Wahl !

Konkurrierendes Chaos oder Cooperative Intelligenz?

 

„CoopGo-Dialoge“

(MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.)

Hinweis: Wir behalten uns vor, Fragen – zwecks besserer Lesbarkeit – redaktionell anzupassen.

info@menschen-machen-wirtschaft.de


17.04.20

Ein „Turbo“ für mehr „Cooperative Intelligenz (CI)“: Die DNA?!



Wer fragt, wie der Bewusstseinswandel sich vollzieht, wird am Thema „DNA-Aktivierung“ nicht vorbeikommen. Wissenschaftler meinen, es gäbe nur eine „2-Strang-DNA“ und nur 3% seinen aktiv. Der Rest wird als „DNA-Müll“ bezeichnet. Aber genau da liegt die Differenz zwischen 30% und 90% der Fähigkeiten, die jedem Menschen eigentlich zustehen. Lassen wir uns von einem weiteren (Wissenschafts-) Irrtum nicht stören, denn es geht für uns Menschen um viele zusätzliche Fähigkeiten. Auch dafür ist „Corona“ ein Bespiel. …  


Frage:  

Wir haben vor einiger Zeit von Möglichkeiten zur „DNA-Aktivierung“ gehört. Dabei sind wir auch auf das Thema „DNA-Müll“ gestoßen. Nun taucht die naheliegende Frage auf, ob „Corona“ überhaupt ein Problem für Menschen sein könnte, deren DNA bereits nicht unerheblich aktiviert ist?
Was wäre Ihre Meinung?
   

Fragestellung: AK in einer Bürgergenossenschaft (soziale Ausrichtung)


Antwort (Kurzform):

Es ist eigentlich verwunderlich, wie geduldig die Menschen sind mit den „Leistungen“, die sie eigentlich von ihren ‚Politikern“ und „Wissenschaftlern“ erwarten dürften, sogar müssten. Aber diese „Politiker-Menschen“ sind nun einmal von diesen „Wähler-Menschen“ ausgewählt worden, an die hat man die „Macht“ delegiert. Also wäre es wohl auch der richtige Weg, wenn mehr Menschen „aufwachen“ und selbstverantwortlich werden. …
Auf dem Weg zu dieser Selbst-Verantwortung oder Souveränität, spielt eine „DNA-Aktivierung“ eine wichtige Rolle. …

Schauen wir uns die Junge Generation (die etwa seit dem Jahre 2000 Geborenen) an, dann werden wir dort wichtige Fähigkeiten feststellen, die über die ihrer Eltern weit hinausgehen….

Der Grund:
Die „DNA“ dieser jungen Menschen ist bereits wesentlich besser entwickelt, wie die ihrer Eltern. …

Man sagt, dass derzeit unsere „DNA“ lediglich 30% der Fähigkeiten „hergibt“, über die jeder Mensch eigentlich verfügen könnte. Die Fähigkeiten der jungen Menschen (die mit einer erweiterten DNA bereits geboren werden), können bis zu 90% unserer Gesamtfähigkeiten entwickelt sein. …

Zunächst sollten man mit dem „Irrtum“ aufräumen, dass die „DNA“ irgendeine Art „Organ“ sei. Sie ist das Programm aller Zellen und ist folglich auch in allen unseren Zellen präsent. …

Richtig ist, sicherlich zu sagen, dass die Wissenschaft sich in einer Art „Denk-Gefängnis“ befindet. Sie begrenzt sich darauf, nur das als Wissenschaft anzuerkennen, was dem Verstand zugänglich ist. Damit ignoriert sie einfach die Tatsche, dass es wesentlich mehr gibt, wie wir durch unsere (Verstandes-) Sinne erfahren können. …
Die Quantenphysik ist über diese Begrenzung längst hinausgegangen. Sie denkt „multidimensional“, während die traditionelle Wissenschaft mit einem Weltbild arbeitet, das eigentlich nicht mehr haltbar ist. …
Genau dieses (überholte) Weltbild bringt uns offensichtlich in diese „Corona-Situation“.

Man kommt aus dem „Kopfschütteln“ eigentlich nicht heraus, wenn man die dramatische Hilflosigkeit von Medizin und Politik zur Kenntnis nimmt.
Dass man im Jahre 2020 lediglich „H-M-I – Medizin (Händewaschen-Mundschutz-Isolation) anzubieten hat, ist eigentlich an „In-Kompetenz“ nicht zu überbieten. …
Aber genau in dieser „Hilflosigkeit“ liegt auch die CHANCE. Wir müssen zu Kenntnis nehmen, dass wir uns damit – nicht erst jetzt – zufriedengeben.
Seit Jahren mahnen Quantenwissenschaftler an, endlich die „Verstandesgrenzen“ zu überschreiten und offen für „multidimensionales“ Denken zu werden. …

Eindeutig JA!:

·         Bei einer erweiterten DNA wäre wohl auch der „Corona-Virus“ von den Selbstheilungsfunktionen unseres Körpers rechtzeitig erkannt und durch ein erweitertes (intelligenteres) Immunsystem „unschädlich“ gemacht worden.

Bei einer „DNA-Aktivierung“ spielt die Selbstheilungsfähigkeit jedes Menschen eine besondere Rolle.

Nun diese und andere Fähigkeiten (wie z.B. Telepathie) sind „multidimensional“, sie sind nicht zu „vermarkten“, man verdient kein Geld damit, es lassen sich keine Medikamente oder Impfstoffe verkaufen. ….. Sie sind also für das „Konkurrenz-System“ sozusagen „gefährlich“.

Die Junge Generation und das „Desaster“ um „Corona“ müssten eigentlich jetzt Grund genug sein, um einen „Paradigmen-Wechsel“ in der Wissenschaft herbeizuführen.
Wir sollten endlich akzeptieren, dass Wissenschaft ohne eine „Quantensicht“ mehr verstellt, wie zu „Tage“ fördert. …

Längst haben auch Wissenschaftler – mit quantenhaften Denkansätzen – erkannt, welche Rolle das Bewusstsein im Rahmen eines intelligenten Universums spielt. …

Eine DNA-Aktivierung ist ohne ein verändertes Bewusstsein nicht möglich, denn es geht darum, „quantenhafte“ Verbindungen zu beeinflussen. Es scheint einen interessanten Zusammenhang zwischen der „Leistungsfähigkeit“ unserer „DNA“ und dem (Entwicklungs-) Stand unseres Bewusstseins zu geben.

Eine DNA-Aktivierung zu erreichen, liegt in dem Potenzial jedes Menschen, der das wirklich beabsichtigt.
Es ist sozusagen die Kooperation zwischen unserem physischen Körper und unserem Verstand und dem, was oder wer wir wirklich glauben zu sein.
Man kann auch von „Kooperativer Intelligenz“ sprechen. …

Deswegen geht es jetzt auch weniger darum, etwas zu „TUN“, sondern darum etwas zu „SEIN“. Also „bewusst zu sein“, sich seiner wieder „gewahr zu sein“.

Mit einer stetig weiter aktivierten DNA stehen uns enorm neue Fähigkeiten zur Verfügung, die sogar unser derzeitiges Gesellschafts-System völlig auf den „Kopf“ stellen werden. …

Fassen wir die Perspektive zusammen, könnte man etwa sagen:

·         Das „alte“ Zeitalter sah die Menschen als „Diener der Energie“; das „Neue“ Zeitalter kehrt dies um: „Die Energie dient den Menschen“.

Die „Steuerzentrale“ dafür trägt jeder Mensch bereits in sich:

·         Die DNA und deren Aktivierung,

Daran wird leicht erkennbar, wer absolut kein Interesse an einer „DNA-Aktivierung“ hat. …
Aber das sollte uns nicht weiter interessieren, denn die „Macht“ beginnt mit jeder Bewusstseinserweiterung zu jedem Menschen mehr und mehr zurückzukehren.

Egal, was „da draußen“ geschieht, lassen Sie sich davon nicht ablenken, wie Sie ihr eigenes Leben führen wollen.

Statt sich über hilflose Politiker, über den seltsam inkompetenten Zustand der Medizinforschung zu wundern, statt sich die Zeit von oberflächlichen „Nachrichten“ und „Horrormeldungen“ „stehlen“ zu lassen, Angst vor einem Gesellschaftswandel zu haben oder was auch immer - werden sie sich lieber bewusst, was Ihnen wirklich nützt.

·         Der Weg zu einer aktiveren „DNA“ lohnt sich immer.

Und wenn „Corona“ für Sie der „Turbo“ war, um diesen Weg jetzt zu forcieren, dann danken Sie durchaus auch dem „Corona-Virus“ für sein Erscheinen. Denn ohne diese „Dramaturgie“ hätten Sie vielleicht die „Zeit“ nicht gefunden, um Ihr eigenes Leben viel lebenswerter, leichter und erfüllter zu gestalten.

Viel Spaß bei Ihrer DNA-Aktivierung:

·         Das geht schneller, einfacher, wie Sie denken – und es lohnt sich wirklich!

     
„DNA-Aktivierung“ – Ein „Turbo für Kooperative Intelligenz“





Redaktion: AG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut
(Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstitut.de


Hinweis:
Wir danken dem IWMC QuantenInstitut für den Abdruck dieses Beitrages.
Das SCFI muss nicht in allen Belangen mit dem Beitrag übereinstimmen. Wir veröffentlichen fremde Beiträge, sofern sie für eine Diskussion über Forschung und Entwicklung von Kooperationen durchaus von Interesse sein könnten.
Die Verantwortung für den Beitrag bleibt bei dem Verfasser des Artikels.


SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI)
c/o MMW CoopGo
Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.


23.03.20

„Runde Tische“ – Eine kooperative Initiative von CoopGo


In der Übergangszeit der DDR gab es sie bereits: Die „Runden Tische“ (RT). Eine bewährte, kooperative Einrichtung, die in einer Krisenzeit sich bereits sehr gewährt hat. „Corona“ fordert zu neuem Handeln heraus!  

Frage

Als die DDR 1989/90 – im Übergang von „Alt“ zu „Neu“ - in einer relativen Orientierungslosigkeit stand und nach einem friedlichen, demokratischen  Wandel suchte, kam es darauf an, allen – zumindest vielen – Bürgern ein demokratisches, offenes „Mitwirkungsforum“ zu bieten. So entstand eine neue Form von Kooperation. Wäre so etwas nicht genau jetzt die richtige Form, eine wichtige Alternative zur drohenden „Allmacht-Besessenheit“ der Staatsbürokratie zu schaffen? …
Und weil es um Kooperation geht, wie wären ihre Ideen?


FragestellerIn: Freier Journalisten-Verbund

Antwort

Diese Idee ist bereits von anderen Seiten an uns herangetragen worden. Runde Tische (RT) sind eigentlich nichts anderes als „SmartCoop“, also eine intelligente Form der Kooperation.

Soweit wir wissen, wurde das Konzept der „Runden Tische“  bereits von der „CoopGo-Bewegung“ aufgegriffen. (Sicherlich wird darüber auch bei www.genonachrichten.de berichtet. …

Wir wollen dem CoopGo-Konzept nicht vorgreifen, deshalb nur einige Hinweise, aus Sicht der Kooperationsforschung:

·       Runde Tische der heutigen Zeit können – angesichts der Entwicklungen von Internet und anderen Formen der Digitalisierung – für Transparenz und Mitwirkung der Bürger sorgen, auch wenn oder weil - ob gerechtfertigt oder nicht – „öffentliche Gruppenbildungen“ arg eingeschränkt werden bzw. sind. Das wichtige Grundrecht der Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit ist bereits eingeschränkt.
·       Runde Tische sind öffentlich, überparteilich, unabhängig und mit Menschen unterschiedlichster Interessen und Qualifikationen besetzt.
·       Auch die Parteien und andere wichtige Öffentliche Einrichtungen (z.B. Kirchen, Gesundheit, Sport, Gewerkschaften, IHK/HwK, Interessenverbände) sollten vertreten sein.
·       Es können auch themen- oder bereichsbezogene Untergruppen gebildet werden
·       Die Runden Tische sollten – mindestens - auf 3 Ebenen tätig sein: Bund, Länder, Kommunen
·       Die RTs übertragen per Video-Konferenzen ihre Sitzungen und nehmen Anfragen entgegen. So entsteht Transparenz und Mitwirkung.
·       Usw.

Wichtig wäre es jetzt, dass die Parteien sich dazu äußern. Sie müssen den Menschen im Land jetzt die Möglichkeit geben, Kooperation zu praktizieren. …
Dies wäre die Zeit, dass eine – parteipolitisch nicht gebundene – Institution, wie der Bundespräsident, ermutigende Alternativen der Bürger unterstützen.  

Unternehmen, besonders Genossenschaften oder Vereine, also Einrichtungen, die bereits grundsätzlich offen für (mehr) Kooperation sind, sollten vorangehen und den Kontakt mit ihren Beschäftigten bzw. Mitgliedern jetzt auf eine neue Ebene stellen.
Auch Schulen könnten natürlich „Runde Tische“ einrichten. ….

Oftmals sind „Krisen“ dazu geeignet, das (kooperativ) Neue auszuprobieren.

Nun so ganz neu sind Runde Tische nicht. Wie wäre es damit zu beginnen, die Menschen und Institutionen zu kontaktieren, die in den Jahren 1989/1990 – mitten in Deutschland – bereits diese Form von Kooperation ausprobierten?!



Hrsg.
SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI)
c/o MMW CoopGo
Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.
(Hinweis: Wir behalten uns vor – wegen der besseren Lesbarkeit – Fragen ggf.
geringfügig zu korrigieren ohne den Inhalt zu verändern!)