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Hier entsteht - BAUSTEIN für BAUSTEIN - ein zukunftsweisendes Konzept einer Wirtschaft und Gesellschaft, das die Vielfalt von kooperativen Chancen darstellt. Wir laden Sie ein, aktiv mitzuwirken, durch Fragen oder Anregungen ...

WirKraft ist auf keine Rechtsform festgelegt. Von Interesse ist ein modernes WirKraft-Konzept besonders für Genossenschaften, Unternehmen, Vereine, Gemeinden, Stiftungen, Parteien, Kirchen/Religionsgemeinschaften ...
Bei der Entfaltung der WirKraft geht es um intelligente Kooperationen (SmartCoop).Unsere Wir-Kraft-Experten kommen aus unterschiedlichen Berater-Berufen, Hochschulen und Verbänden. Im Bereich Genossenschaften kooperiert der Bundeverband MMW mit dem DEGP Deutsch-Europäischer Genossenschafts- u. Prüfungsverband und dem CoopGo Bund Freier Genossenschaften
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Coop - auf den Punkt gebracht - die geniale Erfindung des VORTEILS.
Neu: Genossenschaft-Online - Die Gründer-Initiative und GenoFAQ, das Geno-Wissen.

Koordination: Gerd K. Schaumann

12.01.15

Bundesverband der Cooperationswirtschaft gegründet.


Neuer Dachverband vereinigt Genossenschaften, Vereine und Stiftungen.


Das bisherige MMW VerbändeNetzwerk Menschen Machen Wirtschaft war schwerpunktmäßig auf das Genossenschaftswesen ausgelegt. Das wurde in Anbetracht der erkennbaren grundlegenden Wandlung in Wirtschaft und Gesellschaft in Richtung Gemeinschaftshandeln von den beteiligten Verbänden als unzureichend begriffen. Mehr denn je ist aktuell, eine starke OPTION in Richtung eines nach „kooperativen Spielregeln“ funktionierenden Wirtschafts-, Sozial- und Finanzsektor zu entwickeln und auszubauen. Es geht um OPTION, nicht um ALTERNATIVE zum „Konkurrenz-Muster“. Das beinhaltet, dass beide „Systeme“ als ANGEBOTE zum Handeln und Gestalten gleichgewichtig zur Verfügung stehen sollen. MENSCHEN sollen und können dann wählen, in und mit welchen Formen sie künftig wirken wollen. Das Thema „GRUPPEN-VORTEILE“ wird dabei eine besondere Rolle einnehmen. Mit dem „WirMarkt-Projekt“ werden erstmals – auf breiter Basis - moderne Coop-Strukturen entwickelt: ANBIETER und NACHFRAGER können direkt miteinander kooperieren.

„Mit dem Schritt zum Bundesverband Cooperationswirtschaft ist weit mehr verbunden als die Aufwertung des VerbändeNetzwerkes Menschen Machen Wirtschaft in Richtung eines Dachverbandes“, so fasste der MMW-Vorstand Gerd K. Schaumann anlässlich des ersten Verbandstages den „Umbau“ zusammen. Die wesentlichen Beweggründe zum „Umbau“ werden im neuen COOP-CODEX u.a. wie folgt gesehen:
a. Es geht weniger um Strukturen, es geht vor allem um das essenziell Gemeinsame. Und gemeinsam ist, das DENKEN und HANDELN in Kooperation.
b. Um einen nach kooperativen Mustern funktionierenden Wirtschafts-, Sozial- und Finanzsektor zu gestalten, sollen die Grund-Gemeinsamkeiten gebündelt werden.
c. Es wäre zu kurz gegriffen, nur das Genossenschaftswesen als „Cooperation“ anzusehen. Auch Vereine, Stiftungen, sogar kirchliche Gliederungen sind Teil einer großen „COOP-Familie“. Das wird verdeutlicht in der Bezeichnung des neuen Verbandes. „Cooperationswirtschaft“ ist der umfassendere Begriff.
d. Der Bundesverband der Cooperationswirtschaft hält bewusst an „Menschen Machen Wirtschaft“ fest. Das ist zentrales Anliegen und sozusagen „Programm“ auch des neuen Verbandes.
f. Im Zentrum der Verbandsarbeit steht zunächst der Bezug zum Denken und Handeln von-in-mit GRUPPEN und GROß-GRUPPEN. Hierin und hierdurch können MENSCHEN-ORGANISATIONEN-UNTERNEHMEN sofort VORTEILE von Gemeinschaftshandeln selbst organisieren und erfahren. Das ist sozusagen „Cooperation in Aktion“.
g. Das Projekt „WirMarkt“ zeigt deutlich auf, wie durch intelligentes COOP (SmartCoop) ein WIN-WIN für alle Teilnehmer zu organisieren ist. Statt viel Geld aufzuwenden, um mittels Werbung Dienstleistungen und Waren zwischen Anbietern und Nachfragern zu koordinieren, führt WirMarkt zusammen, was zusammen gehört. Dabei entstehen die beabsichtigten GRUPPEN-VORTEILE für beide Seiten.